Unsere Neustarts ab Do 23. April
Rosebush Pruning:
Unter der katalanischen Sonne lebt eine wohlhabende, weiße US- amerikanische Familie in hedonistischer Isolation. Als eine Außenstehende in ihr Leben tritt, kommen unterdrückt Spannungen zum Vorschein und die Familienbande droht zu zerreißen.
Luisa: Debüt-Kinospielfilm mit einem professionellem Cast aus zehn Schauspieler*innen mit und zehn Schauspieler*innen ohne Behinderung - ein enormes Alleinstellungsmerkmal, das es so in Deutschland noch nicht gegeben hat.
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Rosebush Pruning:»"Rosebush Pruning" hat etwas angenehm Verbotenes in dem sonst traditionell eher zahmen Berlinale Wettbewerb, ist dabei rasant inszeniert und sorgt auch für ein paar bitterböse Pointen.« (
rbb24.de) // »Aïnouz zeichnet in Rosebush Pruning das überdeutliche Bild einer dysfunktionalen reichen Familie und übt in überspitzter Satire scharfe Kritik an der traditionellen patriarchalen Ordnung. Der Wechsel zwischen Close-Ups und Vogelperspektive und der Wechsel von schnellen Schnitt-Szenen und langen Sequenzen unterstreichen das Chaos und das unterdrückte Trauma. « (
goethe.de) // »prächtige Unterhaltung und cineastische Reize« (
monopol-magazin.de) // »Das Drehbuch von Efthymis Filippou, bekannt für seine Zusammenarbeit mit Giorgos Lanthimos, trägt unverkennbar dessen Handschrift: pointierte Dialoge, schwarzer Humor und eine Sprache, in der die Figuren konsequent aneinander vorbeireden. Das Absurde bricht immer wieder in den Alltag ein. « (
tip-berlin.de) //
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Unsere Neustarts ab Do 16. April
Vier minus Drei:
„Adrian Goiginger und Drehbuchautor Senad Halilbašic schaffen es, Licht und Leichtigkeit in eine dunkle Geschichte zu bringen. Goiginger gehört damit zu den wenigen anspruchsvollen Filmemachenden im heimischen Kino, die auch das Publikum voll im Blick haben.“ – Kleine Zeitung
Allegro Pastell:
Sommer in Berlin, 2018: Tanja und Jerome, eine Autorin und ein Webdesigner Anfang dreißig, führen eine scheinbar perfekte Fernbeziehung. Zwischen schlaflosen Nächten in der Großstadt und Entschleunigung im beschaulichen Maintal tarieren die beiden immer wieder Nähe und Distanz. An ihrem 34. Geburtstag überkommt Tanja eine Ahnung der gemeinsamen Zukunft – eine, die geordnet und verlässlich wirkt. Aber ist es wirklich das, wonach sie sucht?
CINEMA FLASHLIGHT
So 26. April · 13:15 Uhr:
Denn dieses Leben lebst nur Du
In DENN DIESES LEBEN LEBST NUR DU porträtiert Regisseur Douglas Wolfsperger (BELLARIA, DIE BLUTRITTER, WIEDERSEHEN MIT BRUNDIBAR) vier Menschen, die ihr Geschlecht und ihren Namen, vor allem aber ihr Leben gegen alle Widerstände neu definieren – im ländlichen Raum in Süddeutschland, wo jeder jeden kennt.
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An einem Punkt ihres Lebens wussten sie mit jeder Faser ihres Körpers, dass es so nicht weitergehen konnte und eine große Veränderung in ihrem Leben nötig war. Sonst gäbe es für sie keinen Ausweg aus dem Chaos ihrer Gefühle und keine Hoffnung auf eine glücklichere Zukunft. Sie heißen Gabriel, Elisabeth, Melina, Dunja und leben im Süden Westdeutschlands. Vorher hatten sie einen anderen Namen, ein anderes Leben und ein anderes Geschlecht. Sie haben vergeblich versucht, eine konventionelle Ehe zu führen oder davon geträumt, Diakon in der Kirche zu werden. Jetzt arbeiten sie in einer Metallfabrik, paddeln auf dem Bodensee oder stemmen Gewichte in einem Fitnessstudio. Die Welt, in der sie leben, ist von konservativen Vorstellungen geprägt. Die Menschen begegnen ihnen oft mit Scheu, Unverständnis und Abneigung, aber auch mit Neugier und Freundlichkeit. Auf ihrem Weg zum neuen Ich finden sie schließlich, worauf sie gehofft, wofür sie gekämpft und wofür sie gelitten haben: Augenblicke des Glücks, der Liebe und des Einklangs mit sich selbst. Mit feinem Humor, atmosphärischen Bildern und großer Empathie zeigt der Dokumentarfilm, wie die Protagonist*innen ihren Weg zwischen Traditionen, Erwartungen und gesellschaftlichem Druck finden. Dabei entstehen Momente von Offenheit, Leichtigkeit und Kraft, die den Alltag ebenso prägen wie die Herausforderungen.
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In Kooperation mit DGB Münsterland
Mo 20. April • 18:00 Uhr:
Gleis 11
Eintritt frei, Anmeldungen ausschließlich per E-Mail an
Liam.Demmke(at)dgb.de
Eine Hommage an die erste Generation der Gastarbeiter*innen und ihre unerzählten Geschichten.
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Regisseur Ça?da? Eren Yüksel nimmt uns in Gleis 11 mit auf die Suche nach seinem Großvater und eine Reise quer durch die Republik – und die Zeit. Unerzählte Geschichten einer Generation: Was haben sie sich vorgestellt? Und was haben sie vorgefunden? Kleine Schritte, aber große Entscheidungen. Ganz beiläufig haben sie Geschichte geschrieben. Ein Portrait aus sechs Perspektiven über die ersten Jahre in einer neuen Heimat, über Einsamkeit, Hoffnungen, Träume und Ängste. Ça?da? wollte seinen Großvater – und sollte eine ganze Generation kennenlernen. Eine Dokumentarfilm über – und ein Mosaik aus den persönlichsten, nostalgischen Erinnerungen einer Generation, die uns bald verlassen wird. Doch bevor diese Geschichten verblassen und eine fern verträumte Erinnerung bleiben, bringt Gleis 11 sie auf Deutschlands Kinoleinwände – und beginnt dort, wo auch ihre Geschichte anfängt: Am Gleis 11. »Mein größtes Herzensprojekt – und etwas, das mir in der deutschen Medienlandschaft gefehlt hat. Eine Hommage an eine Generation, die Teil deutscher Geschichte ist, nie in der ersten Reihe stand – und uns sehr bald verlassen wird. Noch bevor sich ihre Geschichten in einzelne Partikel auflösen und verblassen, möchte ich sie in die Kinos bringen.« (Regisseur Ça?da? Eren Yüksel)
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Die Linse: Drehbuch Geschichte 2026: Die vierte Gewalt
Di 21. April • 18:00 Uhr:
Kollektiv – Korruption tötet
Einführung von Jessica Best, LWL-Medienzentrum für Westfalen, Projekt „Demokratie on demand“
Journalist*innen enthüllen Netz aus Korruption und Betrug
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Drehbuch Geschichte: Die vierte Gewalt – Journalismus im Film
Sieben Filmforen vom 17.3. bis 12.5.2026
Ob als Kontrollinstanz politischer Macht, Dokumentation von Krisen und Kriegen oder als Motor von Skandalisierung – Journalismus prägt unser Bild von der Welt. Die diesjährige Filmreihe „Drehbuch Geschichte“ beleuchtet, wie unterschiedlich diese Rollen im Kino dargestellt werden und wie sie sich in den letzten Jahrzehnten verändert haben: zwischen investigativer Aufklärung, politischem Druck, moralischen Dilemmata und der Versuchung der Sensation, wenn Nachrichten zur Ware werden.
Die ausgewählten Filme spannen einen Bogen von klassischen Werken über politische Drama- und Dokumentarformate bis zu aktuellen Produktionen. Gemeinsam zeigen sie, wie Journalismus in Extremsituationen funktioniert – und manchmal versagt. Ein Panorama journalistischer Rollenbilder und Herausforderungen.
Alle Filme werden durch Fachleute eingeführt. Im Anschluss an die Vorführungen besteht Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen.
Herzlich laden wir Sie dazu ein, mit uns den Einfluss von Medien auf Politik, Öffentlichkeit und persönliche Lebenswege kritisch zu hinterfragen – und sich bewusst zu machen, wie sehr unsere Wahrnehmung von Ereignissen von denjenigen geprägt wird, die darüber berichten.
LWL-Medienzentrum für Westfalen Volksbund
Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. – Bezirksverband Westfalen
Geschichtsort Villa ten Hompel
LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte
LWL-Literaturkommission für westfalen
Die Linse e.V.
Weitere Informationen zur Filmreihe
Kurzfilmsalon | Mit Moderation
Di 21. April • 20:45 Uhr:
Shorts Attack 2026: Die Tiere sind los
7 Filme mit 88 Minuten
Schafe springen fröhlich singend durch Indien, Wasserschweine befreunden sich mit Küken und Enten sollte man nicht füttern. Kleintiere hopsen in einer turbulenten Parade und Hunde erobern die Theaterbühne. – Hält da tatsächlich jemand ein riesiges Krokodil zu Hause!?
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Das Programm:
DESI OON
Schafe springen und singen, denn die Deccani-Wolle erzählt von Traditionen und dem heiligen Band zwischen Mensch, Tier und Natur.
R: Suresh Eriyat
DER MIT DEM KROKODIL TANZT
Seit 40 Jahren leben sie in Ostdeutschland. Einer ist Mensch, der andere ein Brillenkaiman mit 1- Meter-Schwanz und Appetit auf Huhn.
R: Leonard Mann
CAPYBARAS
Eine Capybara-Familie sucht Schutz in einem Hühnerstall. Nicht allen Hühnern gefällt das, doch die Jungtiere freunden sich an.
R: Alfredo Soderguit
THE THIEF
Sein geliebter Hund ist weg! Der junge Mann gibt alles, ihn im grönländischen Dorf zu finden, doch die Situation ist komplizierter als seine Vorstellungskraft.
R: Christoffer Rizvanovic Stenbakken
THE SMORTLYBACKS
Die Welt ist voll von erstaunlichen Wesen und fantastischen Reisen, wenn man genau hinschaut. Erst mal hinschauen und dann genau.
R: Ted Sieger, Wouter Dierickx
SIT. PLAY. STAY.
Ein Theaterensemble probt Schneewittchen mit Hunden. Aus Hundeperspektive wird der Blick auf die Machtverhältnisse gerichtet.
R: Cecilie Flyger Hansen
DUCKS
Ein ganz gewöhnlich schöner Tag im Park, bis Leute auf die Idee kommen, die Enten mit Brot zu füttern: KEINE GUTE IDEE!
R: AJ Jefferies
Weitere Informationen zum Filmprogramm
Die Linse zeigt: Dokumentarfilm-Club
Mi 22. April · 18:00 Uhr:
B-MOVIE: Lust & Sound in West-Berlin 1979-1989
Mit anschl. Gesprächsmöglichkeit
Berlin als das Mekka der Musik
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Die pulsierende Atmosphäre West-Berlins während eines Jahrzehnts, das von kulturellen Umbrüchen und künstlerischer Freiheit geprägt war: Der Film beginnt mit der Ankunft des britischen Musikenthusiasten Mark Reeder in der geteilten Stadt, die trotz oder gerade wegen ihrer Isolation eine blühende Subkultur hervorbrachte. Reeder, angezogen von der magnetischen Anziehungskraft der Berliner Avantgarde, findet schnell seinen Platz in einer Szene, die ebenso vielfältig wie exzentrisch ist. Durch eine faszinierende Mischung aus Archivaufnahmen und Reeders persönlichen Erinnerungen zeichnet der Film ein lebendiges Bild dieser Ära. Von den anarchischen Punkshows bis hin zu den ersten Techno-Partys, die unter dem Einfluss der Berliner Mauer entstanden, erleben die Zuschauer eine Stadt im kreativen Ausnahmezustand. Der Dokumentarfilm bietet eine fesselnde Einsicht in die Avantgarde-, Musik- und Hausbesetzerszene West-Berlins. Reeder lebte in einem besetzten Haus und vernetzte sich schnell mit Schlüsselfiguren der Szene der Genialen Dilletanten, wie Gudrun Gut und Blixa Bargeld. Der Essayfilm dokumentiert Reeder arbeitete als Tontechniker für Bands wie Mania D und Malaria!, war Synchronsprecher für Pornofilme, Schauspieler in Jörg Buttgereits Splatterfilmen und Musiker in der New-Wave-Band Shark Vegas. Rtext: Interzone Verleih und Jens Schneiderheinze
Weitere Informationen zum Film
Kino Kaffeklatsch – Aktuelle Filme für ein älteres Publikum
Do 23. April · 14:30 Uhr:
Romeria - Das Tagebuch meiner Mutter
Der Eintritt für den Film ohne Café- Besuch beträgt 7,00 Euro, für den Film inklusive Heißgetränk und hausgemachtem Kuchen 11,00 Euro. Die Platzanzahl für den Kaffeeklatsch ist begrenzt.
Im April mit saisonalem Kuchen im neben*an
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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum
Seit 2011 präsentiert das Programmkino Cinema an der Warendorfer Straße in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz monatlich einen aktuellen Film und lädt Menschen in den „besten Jahren“ anschließend zum geselligen Beisammensein bei Kaffee und hausgemachtem Kuchen ein.
Nach zwei Veranstaltungen ohne das beliebte Kaffeetrinken, nun wieder mit Kaffeeklatsch (bei begrenzter Platzzahl). Reservierungen für Senior*innen unter Telefon (0251) 30307.
An der Kasse stehen Senior*innen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Die Kinokarte ohne Kaffee und Kuchen kostet 6,- Euro, der Eintritt für Film inklusive Kaffee-Gedeck 9,00 Euro.
Details zum sicheren Miteinander in Corona-Zeiten finden Sie auf der
Cinema-Homepage .
Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage zur Verfügung.
Nach der Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spiel- oder Dokumentarfilm präsentiert. Die Geschichten sind dabei ebenso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung findet im angeschlossenen Veranstaltungsraum neben*an der Kaffeeklatsch statt. Wer möchte, lässt sich dabei das Erlebte durch Kopf und Bauch gehen und kommt mit den anderen Besucher_innen oder mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros Mauritz ins Gespräch.
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Film + Gast
Fr 24. April · 19:30 Uhr:
Luisa
Mit Regisseurin Julia Roesler // In Kooperation mit Lebenshilfe Münster und Zartbitter Münster e.V.
Debüt-Kinospielfilm mit einem professionellem Cast aus zehn Schauspieler*innen mit und zehn Schauspieler*innen ohne Behinderung - ein enormes Alleinstellungsmerkmal, das es so in Deutschland noch nicht gegeben hat.
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»Roesler variiert in ihren Einstellungen und Perspektiven, das fällt schon zu Beginn auf. Mit zunehmender Laufzeit beweist sie außerdem Mut für eine kunstvolle visuelle Gestaltung und Bildsprache. Geschickt – und ganz bewusst – arbeitet sie mit Reflexionen, Unschärfen und Spiegelungen, um darüber die Gefühlswelt ihrer Hauptfigur zum Ausdruck zu bringen. Luisas zunehmende Desorientierung und fragile emotionale Verfassung werden so spürbar.« (
programmkino.de) // »Mit „Luisa“ ist Thomas Rump und seinem Team ein feinsinniges Szenenbild gelungen, das mit der sensiblen Erzählweise des Films geradezu verschmilzt.« (
hofer-filmtage.com) // »"Luisa" schafft den Spagat zwischen der spannungssichernden Form eines Whodunnit und einem ruhig, ja lakonisch beobachtenden Blick auf die Lebenswelt von Luisa, der den skandalösen Missbrauch genauso alltäglich erscheinen lässt, wie er ist. Luisa steht im Zentrum des Geschehens, der Film spürt aber gleichzeitig mit unaufgeregter Neugier den Menschen in ihrer Umgebung nach.« (
nachtkritik.de) // »« () //
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Zappenduster - Monsters in the Closet
Fr 24. April · 22:30 Uhr:
Begierde - The Hunger
"Top Gun"-Regisseur Tony Scott schuf einen beeindruckend inszenierten Vampirhorror, der mit einer großartigen Besetzung aufwarten kann: Neben Catherine Deneuve und David Bowie spielen Susan Sarandon und Willem Dafoe in einer seiner ersten Rollen.
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Miriam Blaylock sammelt Renaissance-Kunst, antike ägyptische Schmuckanhänger, Liebhaber, Seelen. Miriam, wunderschön und elegant, ist ein altersloser Vampir. Ihre überirdische Schönheit verbirgt, dass sie verflucht ist, mit dem Blutrausch zu leben. Sie und ihr kultivierter Ehemann John sind unzertrennlich - in der Liebe, im Leben, in ihrer Gier. Doch als John plötzlich erschreckend schnell altert und eine Forscherin konsultiert, wirft Miriam bald ein Auge auf die Frau - sie soll John ersetzen. Denn Begierde ist unersättlich. 548 Zeichen Bearbeiten
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Die Linse: Jüdisches Leben | Mit Gast
So 26. April • 17:00 Uhr:
Empört-Euch! Engagiert-Euch!
In Anwesenheit von Antje Starost und Hans Helmut-Grotjahn // In Kooperation mit pax christi Münster
Manifest gegen die Ungerechtigkeiten in der Welt
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Stéphane Hessel schreibt 2010 mit 93 Jahren die kleine Streitschrift „Empört Euch!“, die eine millionenfache Auflage weltweit erreicht. In eindringlichen Worten ruft er die Menschen zum gewaltlosen Widerstand gegen die Ungerechtigkeiten in unserer Gesellschaft auf. Das heißt aber auch „Engagiert euch!“ für eine sozial gerechte Gesellschaft, den Schutz von Minderheiten und Asylsuchenden, der Umwelt und für einen interkulturellen Austausch auf Augenhöhe: Themen, die aktueller nicht sein können. „Neues Schaffen heißt Widerstand leisten, Widerstand leisten heißt neues Schaffen.“ Stéphane Hessel ist am 20.10.1917 in Berlin geboren und am 27.02.2013 in Paris gestorben. Seine Eltern sind 1924 nach Frankreich ausgewandert. 1937 wurde Stéphane Hessel französischer Staatsbürger. Sein politisches Engagement entstand im Widerstand gegen die deutsche Besatzung – der Résistance. 1944 wurde er von der Gestapo verhaftet, zum Tode verurteilt und in das KZ Buchenwald gebracht. In der Stätte des Grauens, wo Hass und Gewalt herrschte, hat er an das Gegenteil gedacht, an ein freies Europa, das eine Zukunft hat. Dies blieb zeitlebens sein politisches Vermächtnis und als Diplomat sein Kampf für die weltweite Umsetzung der Menschenrechte. Am 5. Juli 2017, kurz vor dem G20-Gipfel in Hamburg, tragen Autor*innen und Künstler*innen den vollständigen Text des Pamphlets „Empört Euch!“ von Stéphane Hessel vor. Mit dabei sind u. a. Auma Obama, Günter Wallraff, Konstantin Wecker und Mathieu Carrière.
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Mit Ukrainische Sprache & Kultur in Münster e.V.
Mo 27. April · 18:00 Uhr:
On Drive
Eine Gruppe von Freunden aus der frontnahen ukrainischen Stadt Charkiw entdeckt teure, verlassene Autos in einem Einkaufszentrum, das wegen des Krieges geschlossen ist, und startet ein illegales Rennen.
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Was als kurzer Ausbruch aus einer zerstörten Realität beginnt, wird schnell zu einem Spiel ohne Regeln – mit Einsätzen, Ruhm und wachsender Gefahr. Der Adrenalinrausch und die wachsende Popularität in den sozialen Medien verändern alles. Jeder neue Lauf ist schneller, riskanter – und könnte ihr letzter sein. Bald steht mehr auf dem Spiel als nur der Sieg: Freundschaft, Vertrauen und die Chance, sich selbst treu zu bleiben.Für Artu, Den, Rustem und Alisa sind diese Rennen ein Aufschrei gegen eine Welt, die plötzlich erstarrt ist..
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Queer Monday Special | Mit Gästen
Mo 27. April · 19:30 Uhr:
Sirens Call
Mit den Filmschaffenden Miri Ian Gossing & Lina Sieckmann
Eine nomadische Sirene kehrt in menschlicher Gestalt auf eine Erde in der Krise zurück. Auf der Suche nach Verbindung mit anderen Merfolk ist sie mit den komplexen Spannungen zwischen Mythologie und postmoderner Realität konfrontiert
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Ihr menschlicher Körper fühlt sich fremd an, das Atmen an Land wird immer schwieriger. Konventionelle Ideen von Biografie, Identität und Zugehörigkeit hinterfragend, wandelt 'UNA' als Rastlose durch die USA, während sie sich zunehmend mit ihrem aufbegehrenden Körper konfrontiert sieht, der schließlich danach strebt mehr-als-menschlich zu werden. SIRENS CALL ist ein Genre-Grenzen überschreitendes Hybrid aus Science-Fiction, Roadmovie und Dokumentarfilm über eine Subkultur, das mit fantastischen Bildern über kollektive Traumata, Körperpolitik und dauerhafte Transition spricht.
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Die Linse: Drehbuch Geschichte 2026: Die vierte Gewalt
Di 28. April • 18:00 Uhr:
Vermisst - Missing
Mit einer Einführung von Stefan Querl, Leiter der Villa ten Hompel und Gespräch mit der Musikerin und Autorin Isabel Lipthay
Zugänglichkeit von Informationen
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Drehbuch Geschichte: Die vierte Gewalt – Journalismus im Film
Sieben Filmforen vom 17.3. bis 12.5.2026
Ob als Kontrollinstanz politischer Macht, Dokumentation von Krisen und Kriegen oder als Motor von Skandalisierung – Journalismus prägt unser Bild von der Welt. Die diesjährige Filmreihe „Drehbuch Geschichte“ beleuchtet, wie unterschiedlich diese Rollen im Kino dargestellt werden und wie sie sich in den letzten Jahrzehnten verändert haben: zwischen investigativer Aufklärung, politischem Druck, moralischen Dilemmata und der Versuchung der Sensation, wenn Nachrichten zur Ware werden.
Die ausgewählten Filme spannen einen Bogen von klassischen Werken über politische Drama- und Dokumentarformate bis zu aktuellen Produktionen. Gemeinsam zeigen sie, wie Journalismus in Extremsituationen funktioniert – und manchmal versagt. Ein Panorama journalistischer Rollenbilder und Herausforderungen.
Alle Filme werden durch Fachleute eingeführt. Im Anschluss an die Vorführungen besteht Gelegenheit zu Gesprächen und Diskussionen.
Herzlich laden wir Sie dazu ein, mit uns den Einfluss von Medien auf Politik, Öffentlichkeit und persönliche Lebenswege kritisch zu hinterfragen – und sich bewusst zu machen, wie sehr unsere Wahrnehmung von Ereignissen von denjenigen geprägt wird, die darüber berichten.
LWL-Medienzentrum für Westfalen Volksbund
Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. – Bezirksverband Westfalen
Geschichtsort Villa ten Hompel
LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte
LWL-Literaturkommission für westfalen
Die Linse e.V.
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Mit Rote Hilfe Münsterland
Mi 29. April · 18:00 Uhr:
Solidarität verbindet - 100 Jahre Rote Hilfe
Zum 100-jährigen Bestehen der Roten Hilfe ist ein Dokumentationsfilm erschienen, der sich der Geschichte und Gegenwart dieser Solidaritätsarbeit widmet.
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Beginnend mit der Roten Hilfe Deutschlands in der Weimarer Republik und in der Illegalität während desNS-Fachismus, schlägt der Film einen Bge über die Neugründung der Rote-Hilfe-Strulturen in den frühen 1970er-jahren bis zur heutigen Roten Hilfe e.V. Beispielhafte Repressionsfälle zeigen Aktionsfelder aus diesen Phasen auf und nähern sich dem Thema aus verschiedenen Perspektiven: In Interviews kommen linke Aktivist*innen aus unterschiedlichen Bewegungen zu Wort, die angeklagt oder inhaftiert wurden und solidarische Unterstützung erfuhren, ebenso wie Rote-Hilfe-Mitglieder, die die Prozesse begleiteten und Kampagnen organisierten. Dabei wird deutlich, dass Unterstützungspraxis, Themen und politische Schwerpunkte einige Kontinuitäten, aber auch Änderungen und Brüche erfahren haben. Als roter Faden zieht sich die praktische und organisierte Solidarität durch alle Jahrzehnte.
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Familienkino mit Workshop
So 26. April · 11 bis 15 Uhr:
Shaun das Schaf – Der Film
Empf. ab 8 Jahren | Beitrag 15,50€ | Im Anschluss: Shaun das Schaf – Der Film (5,00€ für Workshop-Teilnehmer*innen)
„In diesem Workshop basteln und knipsen wir einfach drauflos. Wir erfinden Figuren und bringen sie mit Knete und Kamera zum Leben. Mit einfachen Stop-Motion-Tricks entsteht so ganz schnell dein eigener Film. Ob lustige, verrückte oder zauberhafte Geschichten - hier kannst du alles ausprobieren.
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So 26. April 2026 · 11 – 15 Uhr: Stop Motion Animation
„In diesem Workshop basteln und knipsen wir einfach drauflos. Wir erfinden Figuren und bringen sie mit Knete und Kamera zum Leben. Mit einfachen Stop-Motion-Tricks entsteht so ganz schnell dein eigener Film. Ob lustige, verrückte oder zauberhafte Geschichten - hier kannst du alles ausprobieren.
Geleitet wird der Workshop von Chiaki Nakaune und Birthe Langner: Die beiden studieren Freie Kunst bei Keren Cytter, sowie Kunstpädagogik an der Kunstakademie Münster. Ihr Fokus liegt auf multimedialen Projekten, insbesondere in den Bereichen Video und Stop-Motion.“
Empfohlen ab 8 Jahren | Beitrag: 15,50€ | Film 5,00 (Shaun das Schaf – Der Film (Filmbeginn ca. 15:15 Uhr))
Anmeldungen an
jungeskino@cinema-muenster.de
[Aktuell sind noch 2 Workshop-Plätze frei]
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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)
Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.
Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der
CINEMA-Kino für Kinder-Seite.
Familienkino
Shaun das Schaf – Der Film
empf. ab 5 J.
Erstes Leinwandabenteuer von Kult-Schaf Shaun, in dem es mit seinen Freund*innen den heimatlichen Hof verlässt und sich in die Großstadt begibt.
(6,50 Euro)
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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)
Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.
Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der
CINEMA-Kino für Kinder-Seite.
Familienkino
Checker Tobi und die heimliche Herrscherin der Erde
empf. ab 8 J.
In seinem dritten Kinofilm erforscht Tobi das Element Erde. Dabei gerät er in sein bisher persönlichstes Abenteuer. Denn diesmal ist sein Herausforderer er selbst!
(6,50 Euro)
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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)
Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.
Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der
CINEMA-Kino für Kinder-Seite.
Familienkino
Jazzy – Chaos im Regenwald
empf. ab 7 J.
Synchronisiert von Singer-Songwriterin und Schauspielerin Lina Larissa Strahl („Bibi & Tina“- Filmreihe), schwingt sich JAZZY im Frühjahr 2026 auf die großen Leinwände der deutschen Kinos!
(6,50 Euro)
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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,50 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)
Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.
Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der
CINEMA-Kino für Kinder-Seite.
Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!
Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.
Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der
Schulkino-Seite
Online Karten kaufen
cineplex.de
Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.
Eintrittspreise
Wähle selbst deinen Eintrittspreise, wir verlangen keinen Nachweis.
Kulturheld*in
11,50 EUR
Basis-Ticket
10,00 EUR
Ermäßigt
8,50 EUR
Familienkino
6,90 EUR
Münster-Pass
6,50 EUR (mit Nachweis)
Unter 16 Jahren
6,90 EUR
(bis 18:30 Uhr)
Donnerstag ist Studitag
6,90 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)
Arthouse-Sneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)
Tickets:
cineplex.de
Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.













































