Unsere Neustarts ab Do 11. April

Irdische Verse:
Mit scharfer Zunge und sarkastischem Witz erzählt das iranische Regie-Duo Alireza Khatami und Ali Asgari von neun Menschen, die zum Opfer der banalen Bosheit der Beamten werden.

La Chimera:
Eine Reise zwischen Lebenden und Toten: Der neue Film von Alice Rohrwacher taucht ein in die Welt der toskanischen Grabräuber.

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Irdische Verse: »Was „Irdische Verse“ über weite Strecken seiner Laufzeit so faszinierend macht, sind die hervorragenden Dialoge, die sprachlichen und visuellen Zwischentöne, die scharfe Beobachtung sozialer Codes sowie die formale Klarheit, mit der Ali Asgari und Alireza Khatami ihr Projekt verfolgen.« (filmstarts.de) // »Mal bitter ironisch, mal absurd oder beklemmend, fügen sich die Momentaufnahmen zu einem Mosaik der Unterdrückung, das die Mechanismen der Diktatur offenlegt. Zurückgenommenes Schauspiel verstärkt die unbehagliche Authentizität der seriellen Situationen.« (moviebreak.de) // »Mit entwaffnender Ehrlichkeit und absurden Szenen angereichert, präsentiert "Irdische Verse“ eine vielschichtige Gesellschaft. Und zeigt auf, wie ein politisch gelenkter Behördenapparat einfache Bürger zur Verzweiflung bringen kann.« (spielfilm.de) // »Mit sparsamen filmischen Mitteln und messerscharfen Dialogen sezieren Ali Asgari und Alireza Khatami den Alltag der Übergriffigkeit im Herzen der religiösen Bürokratie Irans« (epd-film.de) // »Ein humorvoller Film über die Absurditäten des iranischen Alltags. Erzählt in kluger Allgemeingültigkeit.« (daserste.de) // »Mit sarkastischem, grimmigem Witz erzählt der Episodenfilm „Irdische Verse“ von Menschen, die zum Opfer der übermächtigen, staatstreuen iranischen Bürokratie werden. « (programmkino.de) //

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La Chimera: »Ein zauberhafter Kinofilm« (nzz.ch) // »Rohrwacher gelingt vielmehr ein eigenwilliger, anspruchsvoller Hybrid aus Drama, Komödie, Romantik und Mystery. Ein poetisches Werk, in dem sie sich der Vergänglichkeit und den Leiden des Lebens ebenso annimmt wie der Verschränkung von Vergangenheit und Gegenwart.« (programmino.de) // »Alice Rohrwacher hat mit „La Chimera“ selbst eine filmische Schatztruhe gedreht, die mit einer spielerischen Inszenierung, einem fordernden wie einnehmenden, theoretischen Fundament, Fragen über den Wert der Vergangenheit und einem präzisen wie schwelgerischen Auge für die Schönheit nahezu alles bietet, was das Kinoherz begehrt. « (moviebreak.de) // »„La Chimera“ hat definitiv seine Qualität als kleine, aber feine Arthouse-Produktion zu bieten. Er birgt nicht nur eine Atmosphäre, sondern auch spannende Ideen, die faszinieren können, wenn man sich darauf einlassen kann.« (uncut.at) // »»La chimera« ist wie die antike Chimäre ein schwer greifbares, faszinierendes Mischwesen. Melancholie und Burleske, Antike und Moderne, sogar Monteverdi und Kraftwerk – hier passt vieles zusammen, was sonst nicht zusammengehört.« (epd-film.de) // »ild und Montage sind ausgerichtet auf ein Erzählen, das uns staunen lässt, wenn Gräber sich öffnen, und unsere Herzen erwärmt, wenn Italia und Arthur Blicke und kleine Gesten austauschen. In diesen Momenten hält das Alltägliche Einzug in das Fantastische und so manche Szene erhält eine in ihrer Zwischenmenschlichkeit zeitlose Note. So wirkt Rohrwachers Film am Ende greifbarer als ihr felliniesker Stil es auf den ersten Blick vielleicht vermuten lässt.« (kino-zeit.de) //

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CINEMA FLASHLIGHT

Nilas Traum im Garten Eden

So 14. April · 10:40 Uhr
So 21. April · 13:15 Uhr

Eine poetische und zugleich kritische Dokumentation, die gesellschaftlich Verurteilten ein Gesicht gibt und über die Komplexität des Problems und den Anteil beider Seiten an der Dynamik – Opfer und Täter, Gesellschaft und Ausgestoßene erzählt

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Der berührende Dokumentarfilm begleitet Leyla bei ihrem Kampf um Identität und Anerkennung für ihre Tochter Nila. Als uneheliches Kind existiert diese vor dem iranischen Gesetz nicht. Sie bekommt keine Papiere, kann nicht zur Schule gehen oder medizinische Versorgung erhalten. Die Türen der iranischen Gesellschaft sind für sie verschlossen und sie hat keine Möglichkeiten ihren Weg in der iranischen Gesellschaft zu finden. Die beiden versuchen verzweifelt, diesem Kreislauf zu entkommen und sich aus dem Leben im Untergrund zu befreien. Sie kämpfen gegen bürokratische Hürden und undurchsichtige Regeln eines willkürlichen Staates, der blind gegenüber dem Schicksal eines Kindes ist. Trotz allem lassen sie sich nicht einschüchtern. Sie malen, singen, tanzen und träumen von großen Reisen, einem Jet-set Leben im Luxus und einer wundersamen Fügung. Sie sind ein lebendiges Beispiel dafür, dass Träume und Hoffnungen selbst unter den düstersten Umständen überleben können. Regisseurin Niloufar Taghizadeh kennt Leyla aus ihrer Schulzeit und erfährt Jahre später zufällig von ihrer Geschichte, die von einer absurden Lücke im iranischen Gesetz bestimmt wird. Getrieben von dem Wunsch, das Leben von Leyla und Nila und vielen anderen un dokumentierten Kindern im Iran zu verändern, begab sie sich auf eine riskante Reise, um diese Geschichte zu erzählen. Fast drei Jahre begleitet sie die beiden in der Pilgerstadt Maschhad und dreht, zum Teil undercover in iranischen Behörden und hinter verschlossenen Türen bei Entscheidungsträger des Systems, um eine Geschichte zu erzählen, die es offiziell nicht geben darf.

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Film + Gast

Sa 13. April • 17:15 Uhr: Askla Sana

Mit Regisseur Arin Inan Arslan / In Kooperation mit Odak e.V.

Familienangehörige, Freunde und andere politische Persönlichkeiten erzählen über das Leben und den Kampf von Hüseyin Cevahir, einem kurdischen Revolutionär

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Der kurdische Revolutionär Hüseyin Cevahir war für viele ein Held, ein Genosse und ein Kämpfer gegen die Diktatur in den 70er Jahren in der Türkei. Hüseyin Cevahir wurde am 10. April 1945 im Dorf Söbek im Bezirk Mazgirt in Dersim geboren. Er studierte Medizin und Politikwissenschaften. Er schrieb Artikel für verschiedene Zeitschriften und forschte zu Kurdistan. Als einer der wichtigsten revolutionären Pioniere der 68er-Bewegung war er auch als Literaturkritiker und Intellektueller tätig. Am 1. Juni 1971 wurde er von Polizeikräften in einem Haus in Maltepe, Istanbul, getötet.

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Deutschlandpremiere mit dem Gleis 22

Mo 15. April · 21:00 Uhr: The Elephant 6 Recording Co.

Ein hin- und mitreißender, preisgekrönter Dokumentarfilm über einen der letzten analogen Indie Rock Hypes vor dem Siegeszug des digitalen Zeitalters.

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Mitte der 1990er Jahre bildete sich in Athens, Georgia, der Heimatstadt von R.E.M. und den B-52s, eine quirlige Indie Rock-Szene, die vor allem vom psychedelischen Pop der 1960er inspiriert und bis weit in dieses Jahrtausend hinein existent und wichtig war.

Dieses verschrobene D.I.Y.-Kollektiv aus Nerds und Freaks namens THE ELEPHANT 6 RECORDING CO. schaffte es sogar bis nach Hollywood, wo ein gewisser Elijah „Frodo" Wood auf die Neo-Hippies aus den Südstaaten aufmerksam wurde und sich rettungslos in die Musik von Neutral Milk Hotel, The Olivia Tremor Control, The Apples in Stereo, Of Montreal (die im November 2005 im Gleis 22 zu Gast waren) und anderen verliebte und zu ihrem prominentesten Fan wurde.

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Drehbuch Geschichte: Kamera Kolonial – (Post-)Koloniale Perspektiven im Film

Di 16. April • 18:00 Uhr: Borga

Mit einer Einführung und Gespräch mit Stefan Querl und Tina Adomako

Der Mythos vom offenherzigen Europa

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Kamera Kolonial – (Post)Koloniale Perspektiven im Film

Das Kino ist seit seiner Erfindung ein Fenster zur Welt, ein zentrales Medium für die Wahrnehmung von anderen Ländern, Menschen und ihrer Geschichte. Schon vor über 100 Jahren wurden in deutschen und westfälischen Kinos laufende Bilder aus den Kolonien gezeigt und romantisierten so eine Sehnsucht nach der Ferne, befeuerten imperialistische Großmachtträume und verbreiteten rassistische Fantasien. Erst seit den 1960er Jahren meldeten sich kritische Stimmen zu Wort, die das idyllische Bild hinterfragten und mit ihren Filmen eine neue Perspektive auf die die Kolonialgeschichte und ihre Nachwirkungen forderten und förderten. Mit ihnen veränderte sich der westliche Blick, blieb aber weiter eine eigene Interpretation der Geschichte. In der jüngsten Zeit ist die Forderung nach Repräsentation und Selbstbestimmtheit auf der Leinwand in den Fokus gelangt: Statt über die kolonisierten Menschen zu sprechen, sollen sie selbst zu Wort kommen und ihre Erfahrungen teilen können.

Diese Perspektivveränderungen nachzuvollziehen und zu verstehen, ist das Ziel der diesjährigen Filmreihe, die an sechs Themenabenden Filme über Kolonialismus und Postkolonialismus zeigt. Jeder Film wird durch ein Filmgespräch begleitet, das zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem kolonialistischen Erbe, Fragen der Repräsentation und der postkolonialen Sicht auf Film anregt.

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Kurzfilmsalon

Di 16. April • 20:45 Uhr: Shorts Attack 2024: Mütter, Mut und Mutationen

Von der Hausarbeit bis zum Urlaub, vom Tanzvergnügen über Fahrradliebe und Kunstgenuss bis hin zu Körperreflektion, Klischees und Krisenbewältigung, die Heldinnen des Programms erleben turbulente Situationen.

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GOLDEN OLDIES
Tanzvergnügen
Ein Diner-Restaurant in den Fünfziger Jahren wird Schauplatz eines spektakulären Tanzduells im Strudel der Zeit.
Niederlande 2016 - R: Daan Velsink, Joost Lieuwma - 3 min - Animation/Kurzspielfilm

THE NEVERENDING STORY
Familienportrait
Wie anstrengend kann der Alltag sein! Eine sympathische spanische Arbeiterfamilie zwischen Beziehungsgeflechten und Generationenkonflikt.
Spanien 2023 - R: David Valero - 14 min - Kurzspielfilm

THE MIRACLE
Urlaubs-Groteske
Irma, die einen unerfüllten Kinderwunsch hat, möchte sich im Fünf-Sterne-Hotel "The Miracle" entspannen. Doch überall sind Schwangere.
Belgien / Frankreich / Niederlande 2023 - R: Nienke Deutz - 15 min - Animation

THERE IS NO END TO THIS STORY
Urbane Abenteuer
Im Loch nach einer Trennung: Die Streifzüge durch die Stadt werden für eine Frau zu kommunikativen Herausforderungen.
Deutschland / Schweiz 2023 - R: Cosima Frei - 17:30 min - Kurzspielfilm

THE THIRTEENTH YEAR
Fahrrad-Liebe
Helia aus dem Iran ist 13. Sie liebt es, Fahrrad zu fahren, doch ihre Eltern meinen, dafür sei sie nun zu alt. Das Mädchen begehrt auf.
Iran 2023 - R: Samad Alizadeh - 10 min - Kurzspielfilm

GLÜCKSPFAD
Körperbehaarungsreflektion
Franka hatte schon in jungen Jahren viele Haare an den Beinen, unter den Armen und am Bauch - wie viele Frauen. Sie erzählt von ihren Erfahrungen.
Deutschland 2021 - R: Thea Sparmeier, Jakob Werner, Pauline Cremer - 5 min - Animation

ZU BESUCH
Ausstellungs-Performance
Die zurückhaltende Julia ist nach Wien gefahren, um ihre Schwester bei ihrer Vernissage mit feministischer Performance zu überraschen.
Österreich 2023 - R: Martin Weiss - 11:30 min - Kurzspielfilm

CONCEPT OF A HAPPY MOM
Mütter im Glückstest
Liebevoll - glücklich - unbeschwert. Wie werden Mütter in den Medien und in der Werbung dargestellt? Sei die "Happy Mom" in Frage stellt.
Deutschland 2023 - R: Henriette Rietz - 4:30 min - Kurzspielfilm

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Die Linse: Leinwandbegegnungen

Mi 17. April · 18:00 Uhr: In the Mood for Love

Ein Meilenstein der Filmgeschichte in restaurierter 4K- Fassung

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Leinwandbegegnungen

Leinwandbegegnungen ist eine Filmreihe der Linse, die einen Begegnungsort zwischen Münsteraner*innen mit und ohne Fluchterfahrung schaffen soll. Dazu zeigen wir monatlich einen ausgewählten Film in der Kurbelkiste in Münster.

Vor und nach dem jeweiligen Film versuchen wir auf freiwilliger Basis einen Austausch zwischen allen Besucher*innen möglich zu machen. Nach dem Film treffen sich alle Menschen, die Lust haben bei Snacks/Essen und Getränken im Café neben*an und können sich im Rahmen einer inhaltlichen Auseinandersetzung über den Film austauschen.

Seit Juni 2017 zeigen wir monatlich einen Film und aufgrund der guten Besucher*innenzahlen unseres Projekts, werden wir bis mindestens Mitte 2018 weitermachen. Der Eintritt beträgt 3 €. Das Projekt wird ab 2018 von Linse e.V. finanziert. WelcomeMünster e.V. hat da Projekt von Anfang an mitorganisiert und spezialisiert sich momentan auf die Bewerbung der Veranstaltungen von Leinwandbegegnungen.

Wir freuen uns immer über neue Impulse im Orga-Team, also wenn Ihr Lust habt mitzugestalten meldet Euch bei Facebook oder per E-Mail oder kommt beim nächsten Film einfach auf uns zu.

Der regelmäßige Termin ist der 3. Montag im Monat.

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Arthouse Sneak

Mi 17. April · 22:15 Uhr: Arthouse Sneak #241
Immer Anders. Immer Kunsthaus. Aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart. Alle Filme laufen in der Sprache mit deutschen Untertiteln!

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Immer Anders. Immer Kunsthaus.

Seit April 2013 lädt wir zweimal monatlich zur Arthouse Sneak . Immer am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor dem Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Sprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Der Eintritt beträgt 5,00 Euro.

Karten kaufen (cineplex.de)

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:
Arthouse Sneak #238

Mi 6. März um 22:15 Uhr

Arthouse Sneak #239

Mi 20. März um 22:15 Uhr

Arthouse Sneak #240

Mi 3. April um 22:15 Uhr

Top Sneakfilme:
1. Capernaum – Stadt der Hoffnung 1,33
2. Beautiful Beings 1,57
3. Corpus Christi 1,59
4. Nur wir drei gemeinsam 1,61 + The Father 1,61
5. The Party 1,63
6 Close 1,70 + Die Göttliche Ordnung 1,70
7. In meinem Kopf ein Universum 1,76
8. Die Wütenden – Les Misérables 1,78
9. Come on, Come on 1,79
10. WEIT. Die Geschichte von einem Weg um die Welt 1,82

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StudiKinoTag mit digitalem Live Q&A

Do 18. April · 19:45 Uhr: Evil Does Not Exist

StudiKinoTag mit digitalem Live Q&A mit Regisseur Ryusuke Hamaguchi

Nach seinem Oscar-prämierten Film DRIVE MY CAR gelingt Ryusuke Hamaguchi mit EVIL DOES NOT EXIST eine poetische Parabel über die komplexe Beziehung zwischen Mensch und Natur.

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» Ein Film, der zum Nachdenken anregt und den Mut aufbringt, im Schlussakt bei weitem nicht alle Fragen zu beantworten.« (programmkino.de) // »Toll gefilmt, toll geschrieben und mit einem fantastischen Soundtrack ausgestattet.« (film-rezension.de) // »Evil Does Not Exist” enthält viele herausragende Szenen und eignet sich dank seiner klar zugespitzten Erzählstruktur perfekt als Einstieg in das Schaffen von Ryusuke Hamaguchi.« (filmstarts.de) // »ein gelungenes Portrait über die Einfachheit des Lebens und dass es metaphorisch gesprochen schon ausreicht, die Augen ein Stück weiter zu öffnen« (cineman.ch) // »Der Film demonstriert Hamaguchis Gespür für Atmosphäre und Zwischenmenschliches, wenn Vater und Tochter beim gemeinsamen Gang durch den Wald gezeigt werden. Er setzt Farbe, etwa das Blau einer Jacke, gekonnt ein, um eindrückliche Kinobilder zu präsentieren. Und er steuert ganz zwangsläufig auf ein wuchtiges Ende zu, das zweifellos in Erinnerung bleiben wird.« (kino-zeit.de) // »Dass die offenen Fragen keine Sackgasse bilden, sondern weitere Gedankenräume eröffnen, ist die große, rätselhafte Kunst Ryusuke Hamaguchis« (epd-film.de) // »Nach einer ruhigen, harmonischen Exposition entwickelt Evil Does Not Exist die Atmosphäre eines spannungsgeladenen Thrillers. Taktgebend für die Stimmung ist auch die prägende wunderschöne Musik.« (outnow.ch) // »« () //

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Familienkino

Latte Igel und der magische Wasserstein
ab 0 J.
An der Seite ihres Freundes Tjum begibt sich Latte Igel auf eine abenteuerliche Reise durch den Wald, um ihrer Umgebung zu beweisen, dass auch Igel echte Helden sein können.

(6,00 Euro)

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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,00 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Familienkino

Checker Tobi und die Reise zu den fliegenden Flüssen
ab 0 J.
Im zweiten Kinofilm des KIKA-Checkers, der einst in Münsters Kino Cinema arbeitete, geht es um das Element Luft. Ausgezeichnet mit dem Bayerischen Filmpreis 2024!

(6,00 Euro)

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Beim Familienkino im Cinema beträgt der Eintritt 6,00 Euro, und Kinder erhalten am Tag ihres Geburtstages mit einem Elternteil freien Eintritt! Bei größeren Gruppen hat jede zehnte Person freien Eintritt! (nach Voranmeldung)

Die Anfangszeiten können sich nach hinten verschieben. Bitte beachten! Es können auch individuelle Termine vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

 

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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cineplex.de

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung.

Eintrittspreise
Regulär
9,00 EUR
erm. 7,50 EUR

Familienkino
6,00 EUR

Münster-Pass
6,00 EUR

Unter 16 Jahren
6,00 EUR
(bis 18:30 Uhr)

Donnerstag ist Studitag
6,00 EUR
(für alle, die in Ausbildung jeglicher Art sind)

Arthouse-Sneak
6,00 EUR
(Sneak-Deal 11,00 EUR)

Tickets: cineplex.de

Bei Sonder- veranstaltungen gelten mitunter besondere Preise.

Soli-Ticket "An*Kurbelkiste": Zuschlag von 2,00 EUR zur freiwilligen Unterstützung von Cinema & Kurbelkiste.

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Montag, 22. April 2024
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Dienstag, 23. April 2024
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Mittwoch, 15. Mai 2024
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Donnerstag, 30. Mai 2024
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Montag, 10. Juni 2024
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Mittwoch, 19. Juni 2024
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Sonntag, 23. Juni 2024
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