Unser Neustart ab Do 22. August

Paranza – Der Clan der Kinder:
»Die erschütternde Bestandsaufnahme einer Jugend im Dauerkriegszustand« (Berlinale) Silberner Bär – Bestes Drehbuch

Endzeit:
Zombies in der Thüringer Provinz, eine Freundschaft zwischen zwei sehr unterschiedlichen Protagonistinnen und eine Geschichte geschrieben, inszeniert und produziert von Frauen.

Die Einzelteile der Liebe:
Ein lakonischer Blick auf die ganz alltäglichen Unzumutbarkeiten der Liebe. Perspektive Deutsches Kino, Berlinale 2019

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Paranza – Der Clan der Kinder: »ein enorm authentischer Film, der seiner fließenden Kamera einen Sog erzeugt, dem man sich schwer entziehen kann. Auch und gerade, weil man diese Geschichte aus unzähligen Gangster-Filmen kennt, Filme, die fraglos auch die echten Jungs gesehen haben, auf denen Savianos Roman basiert und die nun auf der Leinwand zu sehen sind. Dem süßen Leben jagen sie nach, dass unweigerlich böse enden muss, was jeder wissen muss und doch niemanden abhält, davon zu träumen.« (programmkino.de) // »Die jungen Hauptfiguren werden durchgehend von Laiendarstellern aus der Gegend um Neapel verkörpert. Von diesen Newcomern überzeugt vor allem Hauptdarsteller Francesco Di Napoli als Jung-Mafioso mit hohen Ansprüchen und vermeintlich hehrer Moral, die er wahrscheinlich aus Filmen und Serien gelernt hat.« (filmstarts.de) // »
Giovannesi hat für seine Besetzung Laiendarsteller aus Neapel gewählt, die selbst Geschichten wie die im Film gezeigten kennen, und den Film mit ihnen chronologisch gedreht, ohne, dass die Darsteller den großen Handlungsbogen oder die Rolle ihrer Figur darin kannten. Dadurch hat ihr Spiel genau die Impulsivität und jugendliche Unbedarftheit, die PARANZA zu einer Geschichte des leidenschaftlichen Lebenswillen von jungen Menschen ohne Blick für die wahrscheinlichen Reaktionen auf ihre Taten macht. Was es umso dramatischer macht, wenn die Konsequenzen des jugendlichen Höhenflugs eintreten. Und auch umso mitreißender.« (indiekino.de) // »« ()

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Endzeit: »Endzeit spielt gekonnt mit den Erwartungen an das Zombiehorrorgenre, hat aber – Gott sei Dank – keine Lust, ein weiterer klassischer Eintrag in dessen Geschichte zu werden. Vielmehr changiert der Film zwischen Zombieapokalypse, Gothic Horror und Folklore hin und her und erarbeitet eine nervenzerreibende und zugleich traurige Geschichte, die 3, nicht 2 Hauptfiguren kennt. Denn neben Vivi und Eva ist da noch die Natur, die eine große Rolle spielt.« (kino-zeit.de) // »Alles in allem ist „Endzeit“ aber dank der professionellen filmischen Leistung, den starken Schauspielerinnen (Maja Lehrer ist für den Nachwuchspreis des Festivals nominiert) und der Story ein unterhaltsamer Film, der neben Action auch Tiefgang bietet.« (sr.de) // »Das Ergebnis hat alle nötigen Zutaten wie Blut und Panik, ist aber dennoch alles andere als Standardware, eine Art Craft-Beer aus regionaler Produktion: Wohl bekomm's!« (spiegel.de) // »Einen Wurf wie »Endzeit« hat man lange nicht gesehen im deutschen Kino« (epd-film.de) //

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Die Einzelteile der Liebe: »Durch die ungeschönte Darstellung der aus dem Leben gegriffenen Probleme kreiert Bliese einen authentischen Film, der ist wie die Liebe selbst: ebenso schön wie traurig. « (cinema.de) // »Ein lakonischer Blick auf die ganz alltäglichen Unzumutbarkeiten der Liebe.« (rbb-online.de) // »Mit feinem Gespür, aufmerksamem Blick und einer gekonnten Mischung aus Witz und Tragik taucht der elliptisch erzählte Film in die bürgerliche Welt der handelnden Personen ein. Mittdreißiger, die zwischen Alltagsstress, familiären Pflichten und dem Drang nach Freiheit aufgerieben werden.« (programmkino.de) // »An sich gibt es vieles, was der Film wirklich gut rüberbringt. Das liegt an der dynamischen Montage der Szenen aus sechs Jahren Beziehung. Das liegt am Schauplatz, einem Häuserkomplex in Berlin, dessen Adresse im Film sogar genannt wird. Und das liegt an den komplexen Charakteristiken der Figuren:« (kino-zeit.de) // »Wunderbar anzusehen ist, wie Miriam Bliese die Möglichkeit der Versöhnung mit zugleich sentimentalen wie ironischen Elementen verknüpft. Da verlangt der Sohn, dass Sophie und Georg gemeinsam mit ihm „Liebeskummer lohnt sich nicht“ singen, was schiefgeht. Am Ende gelingt dann doch ein gemeinsamer Gesang: Rudi Carrells „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer“, ein Schlager als Seelentröster. Ein versöhnlicher Ausgang, eine kleine Utopie.« (filmdienst.de) //

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Die Linse zeigt: Aufruhr, Widerstand – 50 Jahre Stonewall

Mo 26. August · 21:00 Uhr: Itty Bitty Titty Committee
Eine Künstlerinnengruppe kämpft mit originellen, wenn auch nicht besonders erfolgreichen Aktionen für Gleichberechtigung

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Mithilfe der Organisation Power Up, die Filme lesbischer Frauen fördert, liefert Jamie Babbit einen humorvollen Independentstreifen über die junge queere Szene ab. Genervt verfolgt Anna als Angestellte in einer ‚Schönheits‘klinik, wie Frauen täglich ermuntert werden, ihren Körper zu drangsalieren. Als sie die Aktivistin Sadie beim Sprayen antisexistischer Parolen erwischt, lädt diese sie mit lässigem Charme ein, der radikal-feministischen* Gruppe C(I)A („Clits in Action“) beizutreten. IBTC ist die Collage eines jungen Feminismus, der mit Kommunikationsguerilla nach (einer) eigenen Sprache(n) gegenüber der im Establishment arrivierten Lesben sucht. Wo politische Ideale mit Eifersucht kollidieren, (sexuelle) Emanzipation in Widerspruch zu (ökonomischen) Abhängigkeiten und gruppeninternen Dominanzstrukturen gerät und politische Ansprüche die Erwartungshaltungen der Familie ‚stören‘, die gerade die rosarote Traumhochzeit für Annas Schwester vorbereitet. „Mit ‚Itty Bitty...‘ haben wir … versucht, Feminismus sexy sein zu lassen!“ (Jamie Babbit)

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Premiere mit Gast

Do 29. August · 17:30 Uhr: Golden Twenties
Mit anschl. Gespräch mit Regisseurin Sophie Kluge und Produzent Thomas Wöble //
»Sophie Kluge bringt klug ein Generationsporträt auf die Leinwand. Ein Reigen der Szenen von Verzweifelt bis Absurd.« (kino-zeit.de)

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»Sophie Kluge bringt klug ein Generationsporträt auf die Leinwand; doch Golden Twenties ist mehr als die Mittzwanziger-Depression: Es ist eine Geschichte der Gesellschaft, die sich wenig aufeinander einlässt, und in der sich jederzeit alles ändern kann. In der alles in Bewegung ist, oder sein kann, in der Ava mit ihrem Stillstand nicht hineinpassen kann. Oder will. Dass der Film nicht selbst im Stillstand landet, dass er nicht im Depri-Modus versandet: Dafür sorgen die Szenen, in der sich die Figuren um Ava herum selbst entlarven, auf komische, auf auch mal tragische Weise.« (kino-zeit.de) // »Und obwohl der Film selbst eine fast ziellose Leichtigkeit aufweist und wirkt wie eine fast zufällig entstandene Zustandsbeschreibung einer Generation, so ist er doch sehr genau in den kleinen zwischenmenschlichen Beobachtungen und Momenten, die von einem passend stimmungsvollen Soundtrack, einer gut gewählten Großstadtkulisse und einem überzeugenden Cast unterstützt werden. Eine stimmungsvolle Momentaufnahme eines Generationsgefühls und ein starkes Stück Kino.« (fbw-filmbewertung.de) // »In „Golden Twenties“ sind die Zwanziger nicht golden, aber dafür zaubert uns Regisseurin Sophie Kluge hier 90 Minuten lang ein goldenes Lächeln ins Gesicht – und einen bittersüßen Kloß in den Hals.« (programmkino.de) // »In präzisen, wunder­schön traurigen Momenten lassen sich Kluge und ihre großar­tige Haup­dar­stel­lerin aber auch viel Zeit, um die verzwei­felte Suche ihrer eigenen Gene­ra­tion nach glaub­wür­digen Rollen im Leben zu skiz­zieren.« (artechock.de) //

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CINEMA FLASHLIGHT: Premiere mit Gleis 22

Mi 28. August · 21:00 Uhr: Carmine Street Guitars
Ein Porträt des legendären Gitarrengeschäfts „Carmine Street Guitars“ in Greenwich Village – „Es sei, als spiele man ein Stück altes New York.“ // (Weitere Vorstellungen: Fr 30. August · 22:15 Uhr, So 1. September · 12:45 Uhr, Di 3. September · 18:30 Uhr )

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Im Herzen von Greenwich Village gibt es ein Geschäft, dass sich erfolgreich der Gentrifizierung des Viertels entzieht: Carmine Street Guitars. Gitarrenbauer Rick Kelly und seine Auszubildende Cindy Hulej bauen einzigartige, handgefertigte Instrumente aus recycelten Materialien – Holz aus alten Hotels, Bars, Kirchen und anderen lokalen Gebäuden. Jede Gitarre ist ein Kunstwerk. Nichts sieht so aus und klingt so wie eine von Rick Kellys Gitarren, weshalb Musiker*innen wie Bob Dylan, Lou Reed und Patti Smith zu seiner Kundschaft gehören.

»Der Rockgitarrist Lenny Kaye, der wie viele andere Gitarrenstars zu den regelmäßigen Besuchern des Geschäftes zählt, sagt einmal: ›It’s like playing a piece of old New York.‹« (Thomas Mießgang, Viennale)

»It’s a love letter – to New York, to the bohemians and musicians who still live there come hell or high water, to the art of crafting a damn fine customized Stratocaster, to taking pride in your work and most importantly, to finding a place for fellow freaks and misfits to call home.« (David Fear, Rolling Stone)

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Film und Publikumsgespräch mit Regisseur

Fr 30. August · 19:00 Uhr: Frau Stern
Mit Filmemacher Anatol Schuster // Liebevoll und leichtfüßig, tieftraurig und berührend, weise und ehrlich: Frau Stern will sterben, aber stattdessen gerät sie in den Freundeskreis ihrer in Berlin-Neukölln lebenden Enkelin ...

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»ein leichter, lebensbejahender Film, der durch seine eigenwillige und fast schon symbolische Erzählweise irgendwo zwischen Realität und Fantasie schwebt und in dem Ahuva Sommerfeld als charismatische Konstante, die von der exzellenten Kamera als Fixstern eingefangen wird, den Zuschauer durch ihren Alltag leitet. Ein Film der augenzwinkernd amüsiert, sein Publikum bereichert und glücklich macht.« (fbw-filmbewertung.com) // »ein faszinierendes Indie-Projekt, bei dem es fast an ein Wunder grenzt, wie gefühlvoll all die genannten Themen zu einer ebenso melancholischen wie lebensfrohen Charakterstudie verdichtet werden.« (filmstarts.de) // »Mit Humor setzt sich der Film mit ernsten Themen wie Todeswunsch und Vorurteilen auseinander. Auf fast naive und spielerische Art nähern sich die verschiedenen Parteien. Schuster hat mit der kürzlich verstorbenen, zweiundneunzig Jahre alt gewordenen Ahuva Sommerfeld eine kongeniale Darstellerin gefunden, die die Komplexität und Widersprüche ihrer Figur authentisch verkörpert. « (vdfk.de) // »Eine jüdische Frau in Berlin, die ihrem Leben ein Ende setzen will. Was sich auf den ersten Blick wie eine heikle Versuchsanordnung anhört, wird in Anatol Schusters Debütfilm „Frau Stern“ zu einem berührenden, komischen, weisen Film über Leben, älter werden und Sterben. Ein traurig schönes Kleinod.« (programmkino.de) // »Die streng kadrierten, oft zentralistisch angeordneten und sehr sorgfältig komponierten Bilder bilden einen enorm reizvollen Gegensatz zu der Slackerhaftigkeit von Figuren und Erzählung. Ergänzt werden diese Bilder durch eine sehr besondere Tonspur, mal mit schrägem Gefiepse, mal mit Lounge- oder Techno-, mal mit Klezmer-Musik. Zusammen bildet all dies das perfekte Gerüst, zwischen dessen Streben sich eine federleichte, improvisiert wirkende, wie hingetupfte Geschichte entwickelt. « (filmdienst.de) // »Warmes, geistvolles Kino aus Deutschland, zutiefst einfühlsam und absolut bereichernd.« (filmfest-emden.de) //

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Kamp Flimmern – Open Air Kino am Hawerkamp

Do 29. August · 20:00 Uhr: The Dead Don't Die
Einlass ab 20:00 Uhr, Filmstart ca. 21:00 Uhr // Ort: Am Hawerkamp 31 // Die ersten 59 Karten je Vorstellung kosten 5,90 Euro. Ab der 60. im VVK & Abendkasse: 7,50 Euro.

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Open Air Kino am Hawerkamp | Jeden Donnerstag

Es können Karten für alle oder mehrere Filme auch zusammen im Vorverkauf erworben werden. Hierbei ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass ihr a) die Karten alle zum Minipreis von € 5,90 (für die ersten 59 Tickets) und b) überhaupt noch Karten bekommt, denn die Plätze sind auf 250 Zuschauer*innen begrenzt.

Muss die Veranstaltung zum Beispiel wegen einer Sturmfront über Münster abgesagt werden, können die Karten aus dem Vorverkauf im Cinema zurückgegeben oder dort gegen Karten für einen anderen Kamp-Flimmern-Film eingetauscht werden.

Ab 20 Uhr kann immer gegrillt werden. Wir stellen Grill, Teller und Saucen, Grillgut bitte selbst mitbringen. Getränke gibt es günstig vor Ort.

Infos und brandheiße News gibt es auch auf der acebook-Seite zu Kamp-Flimmern

Infos | Wie am Kamp geflimmert wird:

Öffnungszeiten: Einlass um 20:00 Uhr, Filmbeginn jeweils gegen Einbruch der Dunkelheit

Eintrittspreise: Abendkasse und Online-Ticket = € 7,50 (keine Ermäßigungen), Vorverkauf (im Cinema, Warendorfer Straße 45 oder Online) = € 5,90 für die ersten 59 Karten je Vorstellung. Der Vorverkauf ist bis zum Vortag des jeweiligen Films möglich.

Getränke gibt es vor Ort zu günstigen Preisen. Das Mitbringen von eigenen Getränken ist nicht erwünscht. Dafür kann man ordentlich Grillgut anschleppen!

Grillbenutzung: Das Deutsche Wurst Institut stiftet wie immer Grills, Glut, Saucen, Pappteller und Besteck.

Plätze: Ein Recht auf einen Stuhl, ein Sitzkissen und/oder eine Decke besteht nicht. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Eigene Sitzmöbel dürfen mitgebraucht werden. Auch Picknikdecken sind grundsätzlich erwünscht.

Veranstalter: Cinema & Kurbelkiste und Hawerkamp 31 e.V., mit freundlicher Unterstützung von moving movies (Projektionstechnik) der Sputnikhalle (flüssige Verpflegung) und den vielen ehrenamtlichen Helfern des Kamp-Flimmern-Teams.

Die Termine im Überblick:

Donnerstag, 27. Juni 2019 Wildes Herz

Donnerstag, 4. Juli 2019 Sonnenallee

Donnerstag, 11. Juli 2019 Inna de Yard

Donnerstag, 18. Juli 2019 Gegen den Strom

Donnerstag, 25. Juli 2019 High Fidelity

Donnerstag, 1. August 2019 303

Donnerstag, 8. August 2019 Capernaum – Stadt der Hoffnung

Donnerstag, 15. August 2019 BlacKkKlansman

Donnerstag, 22. August 2019 Good Will Hunting

Donnerstag, 29. August 2019 The Dead Don't Die

Donnerstag, 5. September 2019 Publikumswunschfilm

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

CINEMA FLASHLIGHT

Fr 30. August · 22:15 Uhr: Carmine Street Guitars
Ein Porträt des legendären Gitarrengeschäfts „Carmine Street Guitars“ in Greenwich Village – „Es sei, als spiele man ein Stück altes New York.“ // (Weitere Vorstellungen: So 1. September · 12:45 Uhr, Di 3. September · 18:30 Uhr )

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Im Herzen von Greenwich Village gibt es ein Geschäft, dass sich erfolgreich der Gentrifizierung des Viertels entzieht: Carmine Street Guitars. Gitarrenbauer Rick Kelly und seine Auszubildende Cindy Hulej bauen einzigartige, handgefertigte Instrumente aus recycelten Materialien – Holz aus alten Hotels, Bars, Kirchen und anderen lokalen Gebäuden. Jede Gitarre ist ein Kunstwerk. Nichts sieht so aus und klingt so wie eine von Rick Kellys Gitarren, weshalb Musiker*innen wie Bob Dylan, Lou Reed und Patti Smith zu seiner Kundschaft gehören.

»Der Rockgitarrist Lenny Kaye, der wie viele andere Gitarrenstars zu den regelmäßigen Besuchern des Geschäftes zählt, sagt einmal: ›It’s like playing a piece of old New York.‹« (Thomas Mießgang, Viennale)

»It’s a love letter – to New York, to the bohemians and musicians who still live there come hell or high water, to the art of crafting a damn fine customized Stratocaster, to taking pride in your work and most importantly, to finding a place for fellow freaks and misfits to call home.« (David Fear, Rolling Stone)

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OmU-Vorpremiere

So 1. September · 20:15 Uhr: Synonymes
asierend auf eigenen Erfahrungen erzählt Nadav Lapid hintergründig und mit trockenem Humor von der Schwierigkeit, neue Wurzeln zu bilden.

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»„Synonymes“ ist schräg, sperrig, besonders und absolut herausragend. « (filmstarts.de) // »Der Film ist vieles, vor allem aber anders. Mit einer Melange aus Sprache und Physis feiert Nadav Lapid die Magie des Kinos und kann das dank seines fantastischen Hauptdarstellers Tom Mercier (in seinem Filmdebüt!) ohne Einbußen tun. Auf der diesjährigen Berlinale wurde Lapids Film sowohl mit dem Goldenen Bären als auch mit dem Preis des internationalen Kritikerverbunds FIPRESCI ausgezeichnet.« (epd-film.de) // »Das grosse Gelingen des Films besteht darin, dass er sich der Sprache verschreibt. Auch das Kino ist eine Sprache, und wenn man diesen Film sieht, fällt einem auf, wie selten das heute geworden ist: dieses Vergleichen (das niemals einfach ein «Gleichsetzen» ist) von Körpern, Bildern, Begriffen und Nationen.« (filmbulletin.ch) // »Regisseur Lapid setzt auf unheimlich witzige sowie absurde und auch dramatische Szenen, bei denen dennoch nie der Ernst der Thematik verloren geht. Der Film mag vermutlich nicht für jedermann geeignet sein, sobald man sich allerdings darauf einlässt, ist er ungemein interessant. „Synonyms“ lädt selbst nach dem Kinobesuch noch zur intensiven Auseinandersetzung mit Gesehenem und Gehörten ein, weswegen wir hierzulande auf einen regulären Kinostart hoffen dürfen.« (filmpluskritik.com) // »Und so machen alle Abgründe im Moment des puren Erlebens Sinn. Synonymes ist wie ein Rausch mit garantiertem Kater, wie ein Popsong, der hoffnungslose Texte in fröhliche Rhythmen hüllt: eingängig, mitreißend, melodisch, aber im Herzen rettungslos verzweifelt. « (critic.de) // »„Synonymes“ ist eine gute Wahl in einem qualitativ insgesamt schwachbrüstigen „Berlinale“-Jahrgang. Man will den Film unbedingt ein zweites Mal sehen, um seinen motivischen Verästelungen nachzuspüren. Bis ins Visuelle, teilweise mit wackelnder Handy-Kamera gedreht, sich dann wieder in trügerisch-warmen Bildern beruhigend, um erneut in nervöse Spannung zu geraten, manifestiert sich der Gestus des Durch-die-Wand-Gehen-Wollens seiner Hauptfigur.« (filmdienst.de) // »«Synonymes» ist eine wunderbare Tragikomödie, die zeigt, dass wir Identität nicht einfach abstreifen und eine neue annehmen können.« (srf.ch) // »« () //


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Klappe auf für Menschenrechte

Mi 4. September · 18:30 Uhr: El Oivio – Der Olivenbaum
Im Anschluss im Gespräch mit dem Publikum zum Thema AKTIVISMUS und ERMÄCHTIGUNG: Timo Luthmann (Aktivist bei ausgeCO²hlt und Ende-Gelände, Autor des Buches „Politisch aktiv sein und bleiben. Handbuch Nachhaltiger Aktivismus“) und Leandra Praetzel (Fossil Free Münster)

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In der Filmreihe von Vamos e.V. Münster geht es um Menschenrechte und Nachhaltigkeit. Euch erwarten spannende, rührende, motivierende, aktivierende, utopische, visionsreiche, kreative, lustige, ernsthafte & nachdenkliche Kinofilme aus aller Welt. Nach den Filmen möchten wir reden: Über gelebte Alternativen. Mit dem Publikum und spannenden Aktivist*innen.

Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.

Alle Filme beginnen um 18.30 Uhr Eintrittspreis: 8,00€, ermäßigt: 6,00€

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Arthouse Sneak – Pay After in der Cinema-Nachtschicht

Mi 4. September · 22:15 Uhr: Arthouse Sneak #153
Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken

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Wir machen das Programm, ihr macht den Preis!

Zweimal monatlich laden wir seit April 2013 zur Arthouse Sneak. Im Rahmen der Cinema-Nachtschicht könnt ihr am 1. und 3. Mittwoch des Monats um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Weiterhin gilt die Devise Pay After: ihr bestimmt selbst, wie viel euch der gezeigte Überraschungsfilm wert ist. Schlappe 2,50 Euro beträgt der Mindesteintritt, mit bis zu 7,50 Euro könnt ihr nach dem Besuch den Film „bewerten“. Eure Meinung ist uns und den Verleihern sehr wichtig und wir freuen uns über eure Rückmeldungen zu den gezeigten Filmen!

Im Vorprogramm: Platte des Monats in Kooperation mit Green Hell-Records.

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:

#153 am Mi 4. September 2019 um 22:15 Uhr
Karten gibt es am Vorstellungstag ab 21:15 Uhr an der Cinema-Kasse

 #154 am Mi 21. September 2019 um 22:15 Uhr

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Capernaum – Stadt der Hoffnung“ (amharisch/arab.OmU) – 1,33
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„The Party“ (OmU) – 1,63
„Call Me By Your Name" – 1,63
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76

Top in 2019:
Flop in 2019

Premiere mit Gästen

Sa 7. September · 19:30 Uhr: The Whale & the Raven
In Anwesenheit der Regisseurin Mirjam Leuze, Protagonist Hermann Meuter (Meeresbiologe, Pacific Whale Society) und Christa Meuter (Vertreterin der Gitga’at First Nation, Pacific Whale Society)

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»In wunderschönen Bildern, darunter vielen Luftaufnahmen, sieht man den faszinierenden Tieren zu, die in den Gewässern rund um Gil Island ihre Bahnen ziehen; für die Kamera zeichnet unter anderen auch die Regisseurin Mirjam Leuze verantwortlich. Diese optischen Schauwerte, die berührende und höchst brisante Thematik und die sympathischen Protagonisten auf der Tier- wie auf der Menschenseite gewährleisten einen fesselnden Film« (filmdienst.de) // » Ihr Film ist anspruchsvolles Infotainment, also keine ganz leichte Kost, und verbindet interessante Fakten mit einer sehr persönlichen Bildsprache.« (programmkino.de) // »The Whale and the Raven ist ein Plädoyer dafür, sich die Natur wieder mit anderen Wesen zu teilen, sie zu respektieren und als gleichwertig anzusehen. « (film-rezension.de) // »« () //

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Neues griechisches Kino im Cinema | OmU-Vorpremiere

Mi 11. September · 18:30 Uhr: Das Wunder im Meer von Sargasso
Mit anschl. Get-Together im neben*an in Kooperation mit Deutsch- Griechische Gesellschaft Münster e.V. und Ouzeri // 2015 präsentierten Angeliki und Syllas ihren Film A Blast persönlich im Cinema – Ihr neuester Ausbruch spricht diesmal für sich selbst

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»Tzoumerkas verweigert sich einer glatten Bildsprache, er verbindet David Lynchs Ästhetik mit der klassischen Tragödie, »True Detective« und Altes Testament zu einem ebenso sperrigen wie nervenaufreibendem Kunstthriller mit symbolträchtigen Anspielungen und Deutungsebenen, angesiedelt an einem gottverlassenen Ort, in dem Moral und Gesetz keinen Wert mehr haben.« (epd-film.de) // »„Das Wunder im Meer von Sargasso“ wird von einer energetischen Erzählung vorwärtsgetrieben, deren bedrohliche Stimmung sich in der Montage von abgründigen Szenen, Landschaftsaufnahmen, Albträumen und bizarren Bibelfantasien entfaltet. Jede Figur wirkt zwielichtig und bösartig; mitunter scheint der Film regelrecht von Hässlichkeit und Kaputtheit berauscht.« (filmdienst.de) // »„Das Wunder im Meer von Sargasso“ ist auch ein feministischer Film. Weil die Polizistin zurückschlägt und nicht nur das Leben bei den Eiern packt. Am Ende ist nichts, wie es war. Als Zuschauer hat man ein energiegeladenes Drama gesehen, das die moderne Entsprechung einer griechischen Tragödie ist.« (programmkino.de) // »« () //

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Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten
freigegeben ab 0 J

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Rocca verändert die Welt
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 8 Jahren

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Mein Freund die Giraffe
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 5 Jahren

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Die kommenden KinderKino-Termine

Der kleine Rabe Socke ab Do 18. April

Ein Pferd für Klara ab Do 25. April

Storm und der verbotene Brief ab Sa 4. Mai

Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch ab Sa 11. Mai

Mullewapp – Das große Kinoabenteuer der Freunde ab Sa 18. Mai

Ella und der Superstar ab Sa 25. Mai

Die rote Zora ab Do 30. Mai

Kurzfilmprogramm ab Do 8. Juni

Janosch - Komm wir finden einen Schatz! ab Do 15. Juni

Folge meiner Stimme ab Do 20. Juni

Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen ab Do 29. Juni

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

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Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
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Premierentag € 6,00*
Kinderkino € 4,50
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Freitag, 30. August 2019
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