Unsere Neustarts ab Do 19. September

Systemsprenger:
Laut, wild, unberechenbar: Benni! Die Neunja?hrige treibt ihre Mitmenschen zur Verzweiflung. Dabei will sie nur eines: wieder zurück nach Hause!

Ein Licht zwischen den Wolken:
Kleiner, mit viel Liebe inszenierter Spielfilm aus Albanien über die Spielräume von Religiosität und Gemeinschaft

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Systemsprenger: »„Systemsprenger“ beschönigt nichts, liefert keine einfachen Antworten, geht da hin, wo es weh tut - und trotzdem ist das Spielfilmdebüt von Nora Fingscheidt alles andere als ein trockener Problemfilm, sondern eine mitreißende, berührende Leinwand-Tour-de-Force, in der das Kinopublikum die Machtlosigkeit aller Beteiligten am eigenen Körper zu spüren bekommt.« (filmstarts.de) // »So ist SYSTEMSPRENGER auf der Grundlage eines konsequenten Drehbuchs ein eindringlicher Film, der auf allen Ebenen eindrucksvoll gestaltet und zusammengefügt ist und Verständnis weckt für Kinder, die in einem ständigen Wechsel von Orten und Bezugspersonen keinen Halt finden können und von professionellen Helfern, die ständig an ihre Grenzen geraten. « (fbw-filmbewertung.de) // »Großartiges Spielfilmdebüt« (swr.de) // »Die Regisseurin präsentiert mit ihrem ersten Langspielfilm ein intensives Drama mit einer Hauptfigur, die einem noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Als Zuschauer verlässt man nach zwei aufwühlenden Stunden jedoch ratlos den Kinosaal.« (rbb24.de) // »Nach dem Silbernen Bär ist unser Film gerade auf einer weltweiten Festivalreise. Die überwältigenden Reaktionen des Publikums zeigen: Kino kann einen Dialog zwischen Kulturen herstellen, weil es ums Menschsein geht."« (spiegel.de) // »Nora Fingscheidt macht in ihrem Film viel, aber mit wenig Mitteln, keeps it simple, was das Angebot an Settings und Figuren angeht. Ist sich einer geraden Art und einprägsamen Plot-Refrains nicht zu schade. Man fühlt sich hier als Zuschauerin immer im Jetzt, alles ist unmittelbar gegeben« (critic.de) // »»Systemsprenger« ist ein seltener Glücksfall: ein deutscher Film zu einem relevanten Thema, mit einer sorgfältig erzählten Geschichte und einer kraftvollen eigenen Handschrift.« (epd-film.de) //

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Ein Licht zwischen den Wolken: »Die Geschichte vom Hirten, der, ohne es zu wissen oder zu wollen, zum Propheten wird, bringt fein komponierte, sanfte Bilder von urwüchsiger Schönheit aus der Bergwelt Albaniens und bietet in feiner Beiläufigkeit einige unbequeme Wahrheiten zum Gesamtzustand der Menschheit – das Beste vom Besten für anspruchsvolle Kinofans: ein wunderschöner Film!« (programmkino.de) // »Vor allem aber ist das sehr ruhige Drama, wortwörtlich und im übertragenen Sinn, ein Plädoyer für mehr Toleranz und die Überwindung von zwischenmenschlichen Gräben. Denn eigentlich sind die unnötig. Und auch unnatürlich, wie eine besonders schöne Szene verdeutlicht, welche die zerstrittene Familie beim Essen zeigt. Das Leben könnte so viel einfacher sein, wenn man ein bisschen näher zusammenrückt, mit den Stühlen und dem Geist.« (film-rezension.de) // »berührend und angenehm und erbittert und aufrüttelnd« (kino-zeit.de) // »Vor wunderschöner Kulisse geht es hier ans Eingemachte – das Zwischenmenschliche « (cinema.de) // »Und doch ist dieser Film allemal sehenswert, ist er doch ein Plädoyer für Toleranz in wohltuend ruhigen Bildern und voller Poesie erzählt.« (epd-film.de)

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Vorpremiere mit anschl. Podiumsgespräch

Di 17. September · 19:00 Uhr: Systemsprenger
Vorpremiere mit anschl. Podiumsgespräch mit Nora Fingscheidt (Regisseurin), Prof. Dr. Menno Baumann (Professur für Intensivpädagogik Fliedner-Fachhochschule Düsseldorf und inhaltlicher Berater des Films über 5 Jahre), Benedikt Lütke Glanemann (Leiter des Sozialen Dienstes des Jugendamtes Münster ) und Matthias Lehmkuhl (Referatsleiter Erziehungshilfen im LWL-Landesjugendamt Westfalen) unter Moderation von Nadja Gassmann (LWL-Landesjugendamt Westfalen)

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»„Systemsprenger“ beschönigt nichts, liefert keine einfachen Antworten, geht da hin, wo es weh tut - und trotzdem ist das Spielfilmdebüt von Nora Fingscheidt alles andere als ein trockener Problemfilm, sondern eine mitreißende, berührende Leinwand-Tour-de-Force, in der das Kinopublikum die Machtlosigkeit aller Beteiligten am eigenen Körper zu spüren bekommt.« (filmstarts.de) // »So ist SYSTEMSPRENGER auf der Grundlage eines konsequenten Drehbuchs ein eindringlicher Film, der auf allen Ebenen eindrucksvoll gestaltet und zusammengefügt ist und Verständnis weckt für Kinder, die in einem ständigen Wechsel von Orten und Bezugspersonen keinen Halt finden können und von professionellen Helfern, die ständig an ihre Grenzen geraten. « (fbw-filmbewertung.de) // »Großartiges Spielfilmdebüt« (swr.de) // »Die Regisseurin präsentiert mit ihrem ersten Langspielfilm ein intensives Drama mit einer Hauptfigur, die einem noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Als Zuschauer verlässt man nach zwei aufwühlenden Stunden jedoch ratlos den Kinosaal.« (rbb24.de) // »Nach dem Silbernen Bär ist unser Film gerade auf einer weltweiten Festivalreise. Die überwältigenden Reaktionen des Publikums zeigen: Kino kann einen Dialog zwischen Kulturen herstellen, weil es ums Menschsein geht."« (spiegel.de) // »Nora Fingscheidt macht in ihrem Film viel, aber mit wenig Mitteln, keeps it simple, was das Angebot an Settings und Figuren angeht. Ist sich einer geraden Art und einprägsamen Plot-Refrains nicht zu schade. Man fühlt sich hier als Zuschauerin immer im Jetzt, alles ist unmittelbar gegeben« (critic.de) // »»Systemsprenger« ist ein seltener Glücksfall: ein deutscher Film zu einem relevanten Thema, mit einer sorgfältig erzählten Geschichte und einer kraftvollen eigenen Handschrift.« (epd-film.de) //

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Leinwandbegegnungen

Mo 16. September · 18:30 Uhr: Wüstenblume
Von der somalischen Wüste auf die Laufstege der Welt // Im Anschluss gibt es im neben*an die Gelegenheit bei Essen und Trinken miteinander ins Gespräch zu kommen.

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Ein märchenhafter Aufstieg gelingt Waris Dirie, Tochter einer somalischen Nomadenfamilie, als sie sich ab Mitte der 1980er-Jahre als Top-Model in der internationalen Modeszene etablieren kann. 1997 spricht die Österreicherin erstmals öffentlich in einem Interview über ihre Genitalverstümmelung und setzt sich im Anschluss als Sonderbotschafterin der UNO für ein Verbot dieses grausamen Rituals ein. Sherry Hormann hat Diries Autobiografie frei adaptiert. Ihr Film setzt ein, als Waris im Alter von 13 Jahren an einen wesentlich älteren Mann zwangsverheiratet werden soll und daraufhin die Flucht ergreift. Ganz allein macht sich das Mädchen auf die beschwerliche Reise durch die Wüste nach Mogadischu zu Verwandten, die ihr eine Anstellung als Dienstmädchen in der somalischen Botschaft in London verschaffen. Als die Botschaft geschlossen wird, kommt sie nach London, wo sie später als Putzfrau in einem Fast-Food-Restaurant arbeitet. Dort entdeckt sie der Starfotograf Terry Donaldson.

Leinwandbegegnungen
„Leinwandbegegnungen“ ist die Filmreihe der Linse von und für Geflüchtete und alle Interessierten, die Lust auf Begegnungen mit anderen Menschen, kulturellen Austausch und gute Filme haben. Im Anschluss gibt es im neben*an die Gelegenheit bei Essen und Trinken miteinander ins Gespräch zu kommen. Alle sind willkommen!

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Let´s make Menschenrechte great again - eine Filmreihe von Vamos e.V.

Mi 18. September · 18:30 Uhr: Power to the Children - Kinder an die Macht
Im Anschluss im Gespräch mit dem Publikum zum Thema DEMOKRATIE und BETEILIGUNG: Stephanie Gebauer (Fridays for Future Münster)

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Der Film erzählt die Geschichten von Kindern in Indien, die Kinderparlamente gegründet haben, um sich für ihre Rechte einzusetzen und ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Sie sind 12-15 Jahre und wählen ihre eigenen Minister*innen. Sie sorgen dafür, dass alle zur Schule gehen, kümmern sich um die Umweltprobleme in ihren Dörfern und machen Kampagnen gegen Missstände, mit denen sie nicht länger leben wollen. Der Film erzählt aus der Perspektive der Kinder über ihre Herausforderungen und Aktionen, das eigene Leben und das Leben der ganzen Dorfgemeinschaft zu gestalten. Diese Kinder gehen einen neuen Weg – mit Entschlossenheit, Mut und Kreativität

Klappe auf für Menschenrechte
In der Filmreihe von Vamos e.V. Münster geht es um Menschenrechte und Nachhaltigkeit. Euch erwarten spannende, rührende, motivierende, aktivierende, utopische, visionsreiche, kreative, lustige, ernsthafte & nachdenkliche Kinofilme aus aller Welt. Nach den Filmen möchten wir reden: Über gelebte Alternativen. Mit dem Publikum und spannenden Aktivist*innen.Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht.Alle Filme beginnen um 18.30 Uhr Eintrittspreis: 8,00€, ermäßigt: 6,00€ 

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Die Linse zeigt: Dokumentarfilm-Club

Mi 18. September · 19:00 Uhr: Was lebst du?
Anschl. Dokumentarfilmclub im neben*an mit Udo Wellerdiek // Mit dieser neuen Reihe möchten wir dem Dokumentarfilm, seinen Inhalten und Formen einen besonderen Platz einräumen. Nach jeden Film gibt es die Möglichkeit in lockerer Runde im neben*an über den Film zu reden.

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Sie heißen Ali, Kais, Alban und Ertan. Ihr Treffpunkt ist das kölsche Jugendzentrum „Klingelpütz“. Hin- und hergerissen zwischen traditionellem Elternhaus und westlichem Lebensstil, Stolz und Zukunftsangst suchen sie alle ihren Weg in einer Gesellschaft, die ihnen oft genug mit Vorurteilen begegnet. Die Filmemacherin Bettina Braun hat in ihrem Debüt-Dokumentarfilm die vier jungen Männer im Alter zwischen 16 und 20 Jahren mit der Kamera begleitet. "Was lebst Du?" ist die große Frage, die Bettina Braun in ihrem Film stellt und irgendwie kommt es bei den Protagonisten dann doch ganz anders, als der Zuschauer zuerst denkt. Die Filmemacherin schafft es, eine wirkliche Beziehung zu den Jugendlichen aufzubauen, wird von der Beobachterin zur freundschaftlichen Begleiterin. Sie lässt ihre Protagonisten teilhaben an ihrer Schwangerschaft, nimmt später ihr Kind mit zum Dreh und bricht damit das Eis bei den Jungs, die sich selbst so gerne als harte Männer inszenieren und dann mit einem Kind im Arm doch jede Machoattitüde fallen lassen.

Dokumentarfilm-Club
Dokumentarfilme unterbreiten uns das schöne Angebot, den Filmemachern/innen in die verschiedensten Winkel unserer Zivilisation zu folgen. Wir gewinnen einen Eindruck von den Lebensräumen unserer Zeit sowie von der Poesie und Logik sich darin entwickelnder Lebensgeschichten. Dadurch erhalten wir auch Anregungen für unseren eigenen Alltag. Der Dokumentarfilm-Club lädt immer am 3. Mittwoch des Monats um 19.00 Uhr zur Vorführung eines Dokumentarfilms ein. Anschließend wird in lockerer Atmosphäre im neben*an über den Film und Weiterführendes gesprochen. Nicht Filmkritik steht dabei im Vordergrund, sondern das Anliegen, die gewonnenen Eindrücke auszutauschen. Folgen wir daher ein Stück weit den Träumen junger Immigranten in einem Kölner Jugendclub, einem Liebespaar in die Kanalisation von L.A., einem Landart-Künstler bei seiner Arbeit in abgelegenen Landschaften oder den festlichen Keuschheitsritualen einer streng evangelikalen Familie. Beides – Filmvorführung und Gesprächsrunde – ist öffentlich zugänglich und kann auch unabhängig voneinander besucht werden.

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Arthouse Sneak – Pay After in der Cinema-Nachtschicht

Mi 18. September · 22:15 Uhr: Arthouse Sneak #154
Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken

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Wir machen das Programm, ihr macht den Preis!

Zweimal monatlich laden wir seit April 2013 zur Arthouse Sneak. Im Rahmen der Cinema-Nachtschicht könnt ihr am 1. und 3. Mittwoch des Monats um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Weiterhin gilt die Devise Pay After: ihr bestimmt selbst, wie viel euch der gezeigte Überraschungsfilm wert ist. Schlappe 2,50 Euro beträgt der Mindesteintritt, mit bis zu 7,50 Euro könnt ihr nach dem Besuch den Film „bewerten“. Eure Meinung ist uns und den Verleihern sehr wichtig und wir freuen uns über eure Rückmeldungen zu den gezeigten Filmen!

Im Vorprogramm: Platte des Monats in Kooperation mit Green Hell-Records.

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:

#153 am Mi 4. September 2019 um 22:15 Uhr
Karten gibt es am Vorstellungstag ab 21:15 Uhr an der Cinema-Kasse

 #154 am Mi 21. September 2019 um 22:15 Uhr

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Capernaum – Stadt der Hoffnung“ (amharisch/arab.OmU) – 1,33
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„The Party“ (OmU) – 1,63
„Call Me By Your Name" – 1,63
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76

Top in 2019:
Flop in 2019

CINEMA FLASHLIGHT

So 22. September · 11:00 Uhr: Congo Calling
Drei persönliche Perspektiven auf das Zusammenleben und Zusammenarbeiten zwischen Europa und Afrika – und die Frage: Wie hilfreich ist die Hilfe des Westens? // Weitere Vorstellung: Mo 30. September · 18:30 Uhr

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Der Osten der Demokratischen Republik Kongo ist eine der ärmsten und unsichersten Regionen der Welt. Hunderte von westlichen Entwicklungshelfern sind vor Ort und wollen die Bevölkerung unterstützen. Unter ihnen Raul, Peter und Anne-Laure. Sie sind hochmotiviert und voller Visionen, doch ihre Situation wirft für sie grundsätzliche Fragen auf. Raul, ein spanisch-französischer Wissenschaftler, muss feststellen, dass er seine Kollegen mit den Projektgeldern zur Korruption verführt und seine Studie über die Rebellengruppen deshalb zu scheitern droht. Peter, ein deutscher Entwicklungshelfer, wird nach 30 Berufsjahren in Rente geschickt, sieht aber außerhalb von Afrika keine Perspektiven für sich. Die Belgierin Anne-Laure hat ihre Stelle als Entwicklungshelferin aufgegeben. Sie arbeitet nun für ein kongolesisches Musikfestival und kämpft mit ihrem regimekritischen Freund und anderen Einheimischen für eine bessere Zukunft. »Stephan Hilpert Film stellt die Zusammenarbeit zwischen Europäern und Afrikanern nicht grundsätzlich infrage. Ihm gelingen jedoch vielsagende Randbeobachtungen darüber, wie hilfreich europäische Hilfe tatsächlich ist. Zum Teil haarsträubende Beispiele verdeutlichen, wo die Sollbruchstelle von Entwicklungshilfeprojekten zu finden ist.« (epd film)

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Die Linse zeigt mit der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit

So 22. September · 17:00 Uhr: Back to Maracanã
Ein wunderbar leichtes Roadmovie zwischen Kulturen und Generationen

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Der passionierte Koch Roberto ist ein Versager, denkt jedenfalls seine Ex-Frau. Wegen finanzieller Schwierigkeiten musste er zu seinem Vater Samuel ziehen. Nur die anstehende Fußballweltmeisterschaft in Brasilien lässt Roberto den Kopf über Wasser halten. Er und Samuel leben für den Fußball und sind, obwohl die Familie vor langer Zeit nach Israel ausgewandert ist, eingefleischte Brasilien-Fans. Notgedrungen begleitet Robertos Sohn Itay die beiden, obwohl den 11-Jährigen Fußball noch mehr nervt, als sein Vater. Samuel muss sich dringend einer Herzoperation unterziehen, doch stattdessen wirft er alle Vernunft über Bord und besteigt mit Roberto und Enkel Itay kurzerhand ein Flugzeug nach Brasilien, wo er noch einmal ein Spiel seiner Mannschaft im Maracanã-Stadion erleben möchte. Dort angekommen, beginnt eine Reise voller Wendungen, Überraschungen und vieler Katastrophen – die sie ein Spiel nach dem anderen verpassen lassen. Gemeinsam treten sie schließlich die letzte Etappe zum Maracanã-Stadion an, auf der sich der Kreis um Samuels Lebensgeschichte schließt.

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ALLES AUSSER TATORT – Du solltest lieber Schluss machen | Exclusive Vorpremiere

So 22. September · 20:15 Uhr: Midsommar
Die cineastische Alternative zur sonntäglichen Krimi-Langeweile

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ALLES AUSSER TATORT
Die cineastische Alternative zur sonntäglichen Krimi-Langeweile

Wieder zurück im Cinema! Für alle, die das wöchentliche Gemecker über den letzten Tatort satt haben: im Zwei-Wochen-Takt locken wir Euch mit oft ungewöhnlichen, thematisch verbundenen Filmen in die popkulturelle Welt des Films - natürlich immer in der Originalversion. Wer Sonntagabend lieber entspannt mit anderen verbringt als gelangweilt vor der Glotze zu hängen, ist bei Alles Ausser Tatort genau richtig! In unserer aktuellen Staffel DU SOLLTEST LIEBER SCHLUSS MACHEN! zeigen wir passend zum düsteren Herbst vier Filme, in denen die Protagonisten aufgrund traumatischer Umstände an die schrecklichen Grenzen ihrer Beziehung gelangen und in absolutem Horror enden. Ob im verdächtig hellen Schweden in unserer exklusiven Vorpremiere von Ari Asters MIDSOMMAR, den düsteren Gondeln von Venedig in der frisch restaurierten Fassung von Nicolas Roegs Meisterwerk DON’T LOOK NOW (WENN DIE GONDELN TRAUER TRAGEN), dem diabolischen Wald in Lars von Triers Kultschocker ANTICHRIST oder den isolierten Hochhäusern von Tokyo in Takashi Miikes unbarmherzigen und absolut verstörendem AUDITION - bei diesen Filmen hilft keine Paartherapie mehr!

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Afrika Film Festival | Mit Gast

Mo 23. September · 18:45 Uhr: Lost Warrior
In Anwesenheit von Nasib Farah // Mohamed gerät in England auf die schiefe Bahn und wird nach Somalia abgeschoben – direkt in die Fänge von Al- Shabaab

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17. Afrika Film Festivals Köln
Auf dem Kontinent wird gerade die Frage nach Herkunft wiederentdeckt, was auch eine Verschiebung im Verhältnis zwischen Afrika und Europa mit sich bringt, die so niemand hätte voraussehen können. Und es ist nicht einfach, sich in diesem neuen Diskursraum zurechtzufinden. Es wird viel darüber nachgedacht, was Herkunft im Hinblickt auf die geteilte, doch sehr unausgeglichene Geschichtsschreibung bedeutet und was die Auswirkungen sind. Hat sich wirklich etwas verändert dank dieses neuen Diskurses?

Gerade in dieser fortlaufenden Diskussion sind Orte wie das Afrika Film Festival wichtig, um sich mit Gleichgesinnten aller Seiten auseinanderzusetzen, die bereit sind, sich der Vergangenheit zu stellen, die unsere Vorstellungen beeinflussen. Film ist dabei das Medium, mit dessen Hilfe wir diese blinden Flecke durch Selbstreflexion und Auseinandersetzung ausloten können. Die Bereitschaft zu wachsen und aufeinander zuzugehen ist der einzige Weg nach vorne. Hawa Essuman (Schirmfrau des Festivals)

Die Linse zeigt die Auswahl des 17. Afrika Film Festivals Köln mit Unterstützung von Checkpoint Afrika e.V. und der Afrika Kooperative e.V.

Das Filmprogramm im Überblick:

Mo 23. September 2019 · 18:45 Uhr: Lost Warrior
In Anwesenheit von Nasib Farah

Di 24. September 2019 · 18:45 Uhr: African Shorts: Ostafrika
In Anwesenheit von Hawa Essuman und Fibby Kioria

Mi 25. September 2019 · 18:45 Uhr: Freedom Fields
In Anwesenheit von Naziha Arebi

Do 26. September 2019 · 18:45 Uhr: Die Stropers

Fr 27. September 2019 · 18:45 Uhr: Between God and I

Sa 28. September 2019 · 18:15 Uhr: Enquête au Paradis

So 29. September 2019 · 18:45 Uhr: Talking About Trees
In Anwesenheit von Omer Othman

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Afrika Film Festival | Mit Gast

Di 24. September · 18:45 Uhr: African Shorts: Ostafrika
In Anwesenheit von Hawa Essuman und Fibby Kioria // awa Essuman, Regisseurin aus Kenia und Schirmfrau des Festivals, sowie Fibby Kioria, Produzentin aus Uganda, präsentieren Kurzfilme aus Ostafrika

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17. Afrika Film Festivals Köln
Auf dem Kontinent wird gerade die Frage nach Herkunft wiederentdeckt, was auch eine Verschiebung im Verhältnis zwischen Afrika und Europa mit sich bringt, die so niemand hätte voraussehen können. Und es ist nicht einfach, sich in diesem neuen Diskursraum zurechtzufinden. Es wird viel darüber nachgedacht, was Herkunft im Hinblickt auf die geteilte, doch sehr unausgeglichene Geschichtsschreibung bedeutet und was die Auswirkungen sind. Hat sich wirklich etwas verändert dank dieses neuen Diskurses?

Gerade in dieser fortlaufenden Diskussion sind Orte wie das Afrika Film Festival wichtig, um sich mit Gleichgesinnten aller Seiten auseinanderzusetzen, die bereit sind, sich der Vergangenheit zu stellen, die unsere Vorstellungen beeinflussen. Film ist dabei das Medium, mit dessen Hilfe wir diese blinden Flecke durch Selbstreflexion und Auseinandersetzung ausloten können. Die Bereitschaft zu wachsen und aufeinander zuzugehen ist der einzige Weg nach vorne. Hawa Essuman (Schirmfrau des Festivals)

Die Linse zeigt die Auswahl des 17. Afrika Film Festivals Köln mit Unterstützung von Checkpoint Afrika e.V. und der Afrika Kooperative e.V.

Das Filmprogramm im Überblick:

Mo 23. September 2019 · 18:45 Uhr: Lost Warrior
In Anwesenheit von Nasib Farah

Di 24. September 2019 · 18:45 Uhr: African Shorts: Ostafrika
In Anwesenheit von Hawa Essuman und Fibby Kioria

Mi 25. September 2019 · 18:45 Uhr: Freedom Fields
In Anwesenheit von Naziha Arebi

Do 26. September 2019 · 18:45 Uhr: Die Stropers

Fr 27. September 2019 · 18:45 Uhr: Between God and I

Sa 28. September 2019 · 18:15 Uhr: Enquête au Paradis

So 29. September 2019 · 18:45 Uhr: Talking About Trees
In Anwesenheit von Omer Othman

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Afrika Film Festival | Mit Gast

Mi 25. September · 18:45 Uhr: Freedom Fields
In Anwesenheit von Naziha Arebi // Kurz nach dem arabischen Frühling träumt die libysche Frauenfußballmannschaft von ihrem ersten Länderspiel

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17. Afrika Film Festivals Köln
Auf dem Kontinent wird gerade die Frage nach Herkunft wiederentdeckt, was auch eine Verschiebung im Verhältnis zwischen Afrika und Europa mit sich bringt, die so niemand hätte voraussehen können. Und es ist nicht einfach, sich in diesem neuen Diskursraum zurechtzufinden. Es wird viel darüber nachgedacht, was Herkunft im Hinblickt auf die geteilte, doch sehr unausgeglichene Geschichtsschreibung bedeutet und was die Auswirkungen sind. Hat sich wirklich etwas verändert dank dieses neuen Diskurses?

Gerade in dieser fortlaufenden Diskussion sind Orte wie das Afrika Film Festival wichtig, um sich mit Gleichgesinnten aller Seiten auseinanderzusetzen, die bereit sind, sich der Vergangenheit zu stellen, die unsere Vorstellungen beeinflussen. Film ist dabei das Medium, mit dessen Hilfe wir diese blinden Flecke durch Selbstreflexion und Auseinandersetzung ausloten können. Die Bereitschaft zu wachsen und aufeinander zuzugehen ist der einzige Weg nach vorne. Hawa Essuman (Schirmfrau des Festivals)

Die Linse zeigt die Auswahl des 17. Afrika Film Festivals Köln mit Unterstützung von Checkpoint Afrika e.V. und der Afrika Kooperative e.V.

Das Filmprogramm im Überblick:

Mo 23. September 2019 · 18:45 Uhr: Lost Warrior
In Anwesenheit von Nasib Farah

Di 24. September 2019 · 18:45 Uhr: African Shorts: Ostafrika
In Anwesenheit von Hawa Essuman und Fibby Kioria

Mi 25. September 2019 · 18:45 Uhr: Freedom Fields
In Anwesenheit von Naziha Arebi

Do 26. September 2019 · 18:45 Uhr: Die Stropers

Fr 27. September 2019 · 18:45 Uhr: Between God and I

Sa 28. September 2019 · 18:15 Uhr: Enquête au Paradis

So 29. September 2019 · 18:45 Uhr: Talking About Trees
In Anwesenheit von Omer Othman

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Zusammen mit Gesellschaft für biografische Kommunikation e.V. | Mit Gast

Do 26. September · 19:00 Uhr: Verteidiger des Glaubens
Vorpremiere mit Regisseur Christoph Röhl // Vorpremiere im Rahmen der 12. Nordwalder Biografietage zum Thema „Macht und Missbrauch“

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Regisseur Christoph Röhl erzählt von einem Mann, der sein Leben dafür eingesetzt hat, die Kirche – die ihm Heimat und Familie war – zu bewahren und sie dabei in ihre größte Krise geführt hat: Joseph Ratzinger, der deutsche Papst Benedikt XVI. Der Dokumentarfilm analysiert das traditionsreiche Glaubens- und Machtsystem und dessen Ringen mit den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts.

Weitere Informationen zum Film

 

Kino Kaffeeklatsch

Do 26. September · 14:30 Uhr: Mein Leben mit Amanda
Im September mit Pariser Flan und Baskenkuchen im neben*an. // Zusammen mit dem Seniorenbüro Mauritz

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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum



Monatlich laden wir, in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz, MünsteranerInnen in den „besten Jahren“ zu einem ausgewählten aktuellen Film und danach zum geselligen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis

Kino Kaffeklatsch immer am 4. Donnerstag im Monat um 14:30 Uhr!
An der Kasse stehen Senior*innen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Die Kinokarte ohne Café-Besuch kostet 5,20 Euro, der Eintritt für Film und Café, inklusive Heißgetränk und hausgemachtem Kuchen, beträgt 8,- Euro. Die Getränke-Bestellung wird schon vor Filmbeginn am Einlass entgegengenommen, im Café stehen zwei Kuchen zur Auswahl.

Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage, die mit dem Hörgerät oder hauseigenen Kopfhörern genutzt werden kann, zur Verfügung. Mit selbst mitgebrachten Smartphones und Kopfhörern können die Apps Cinema Connect, Greta und Starks für Audiodeskriptionen und Hörunterstützung genutzt werden. Wir erklären gerne, wie sie funktionieren.

Nach einer Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spiel- oder Dokumentarfilm aus dem aktuellen Programm präsentiert. Die Themen sind dabei genauso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung freut sich die hauseigene Gastronomie darauf, Sie in entspannter Atmosphäre zum Kaffeeklatsch zu begrüßen. Dabei bietet sich die Möglichkeit, mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros Mauritz ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

Weitere Informationen zum Filmreihe

 

Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten
freigegeben ab 0 J

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Die kommenden KinderKino-Termine

Michel muss mehr Männchen machen ab Sa 14. August

Unheimlich perfekte Freunde ab Sa 21. September

KUKI – Kurze für Kids (ab 7 Jahren) ab Sa 29. September

Horton hört ein Hu! ab Do 3. Oktober

Ronja Räubertochter ab Sa 12. Oktober

Ich – Einfach unverbesserlich ab Do 17. Oktober

Bibi Blocksberg ab Do 24. Oktober

Tito, der Professor und die Aliens ab Fr 1. November

Alle sind anders 2019 ab So 10. November

Das Sandmännchen – Abenteuer im Traumland ab Sa 16. November

Amy und die Wildgänse ab Sa 23. November

Die kleinen Hexenjäger ab Sa 30. November

Die Unglaublichen 2 ab Sa 7. Dezember

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel ab Sa 14. Dezember

Mo & Friese unterwegs mit Freunden ab Sa 21. Dezember

Morgen, Findus, wird‘s was geben ab So 22. Dezember

Die Muppets Weihnachtsgeschichte ab Mi 25. Dezember 2019

Ice Age ab Fr 27. Dezember

Momo ab Do 2. Januar

TKKG ab Sa 11. Januar

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,50* / erm. € 7,00*
Premierentag € 6,00*
Kinderkino € 4,50
*online € 0,50 günstiger: cineplex.de

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

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Sonntag, 22. September 2019
11:00
17:00
20:15
Montag, 23. September 2019
18:45
Dienstag, 24. September 2019
18:45
Mittwoch, 25. September 2019
18:45
Freitag, 27. September 2019
18:45
Samstag, 28. September 2019
18:15
Sonntag, 29. September 2019
18:45
Montag, 30. September 2019
18:30
21:00
Dienstag, 1. Oktober 2019
18:30
Dienstag, 8. Oktober 2019
20:00
Sonntag, 13. Oktober 2019
17:00
Sonntag, 17. November 2019
17:00
Sonntag, 8. Dezember 2019
17:00
Sonntag, 12. Januar 2020
17:00
Sonntag, 9. Februar 2020
17:00
Sonntag, 8. März 2020
17:00