Unser Neustart ab Do 23. Mai

All My Loving:
Ein leises Drama, das mit starken Charakteren und einem feinen Gespür für die menschlichen Untiefen die Geschichte von drei Geschwistern erzählt

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»Mit der handwerklich genauen Gestaltung und sehr zurückhaltenden Inszenierung, die auf leise Töne, auf Seitenblicke und gut beobachtete Details setzt, wirkt das Geschehen dann doch erstaunlich schlüssig, getragen natürlich auch vom wunderbar spielenden Cast. Christine Schorn und Manfred Zapatka beispielsweise verleihen den Eltern in ihren nicht sehr zahlreichen Leinwandminuten eine Präsenz, die auch lange nach dem Filmende immer noch ihren vieldeutigen Schatten über die Geschichten der Sprösslinge wirft.« (epd-film.de) // »kein kitschiges Märchen, sondern ein realitätsnahes, wunderbar gespieltes und sehr präzise beobachtetes Drama« (cinemaforever.net) // »Bevor Edward Berger dem Ruf Hollywoods folgt, beschert er uns mit „All My Loving“ zunächst noch ein ebenso stark gespieltes wie herausragend beobachtendes Drama über drei Geschwister.« (filmstarts.de) // »ein ehrliches und unbeschönigtes Porträt einer Generation voller versteckter Selbstzweifel geworden, das eine feine Grenze zwischen Tragik und Komik zieht und dazu aufruft, seine eigenen Unzulänglichkeiten zu reflektieren und stets nach vorwärts zu blicken, um mehr Zufriedenheit im Leben zu erlangen. « (uncut.at) //

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CINEMA FLASHLIGHT mit Gästen

Do 23. Mai · 19:30 Uhr: Magie der Wildpferde
Mit anschl. Gespräch mit Regisseurin Caro Lobig und den Protagonistinnen Sandra Schneider und Simone Hage

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Sie leben wild und haben einen freien Geist: Wildpferde sind auf der ganzen Welt zu Hause. Nur wie lange noch? Weideflächen werden rar, ihr natürlicher Lebensraum schwindet. Und der Mensch ist gezwungen einzugreifen, um ihren Fortbestand zu sichern. Doch Zäune und Halfter entsprechen nicht dem inspirierenden Wesen dieser Tiere. Sind also Freiheit und Anpassung wirklich vereinbar?

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Kino Kaffeeklatsch

Do 23. Mai · 14:30 Uhr: Stan & Ollie
Im Mai mit Mohnkuchen und Apfel-Rahmkuchen im neben*an. // Zusammen mit dem Seniorenbüro Mauritz

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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum



Monatlich laden wir, in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz, MünsteranerInnen in den „besten Jahren“ zu einem ausgewählten aktuellen Film und danach zum geselligen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis

Kino Kaffeklatsch immer am 4. Donnerstag im Monat um 14:30 Uhr!
An der Kasse stehen Senior*innen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Die Kinokarte ohne Café-Besuch kostet 5,20 Euro, der Eintritt für Film und Café, inklusive Heißgetränk und hausgemachtem Kuchen, beträgt 8,- Euro. Die Getränke-Bestellung wird schon vor Filmbeginn am Einlass entgegengenommen, im Café stehen zwei Kuchen zur Auswahl.

Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage, die mit dem Hörgerät oder hauseigenen Kopfhörern genutzt werden kann, zur Verfügung. Mit selbst mitgebrachten Smartphones und Kopfhörern können die Apps Cinema Connect, Greta und Starks für Audiodeskriptionen und Hörunterstützung genutzt werden. Wir erklären gerne, wie sie funktionieren.

Nach einer Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spiel- oder Dokumentarfilm aus dem aktuellen Programm präsentiert. Die Themen sind dabei genauso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung freut sich die hauseigene Gastronomie darauf, Sie in entspannter Atmosphäre zum Kaffeeklatsch zu begrüßen. Dabei bietet sich die Möglichkeit, mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros Mauritz ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

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Kneipenkino im neben*an

Do 23. Mai · 19:45 Uhr: Geschichten vom Kübelkind
Das Publikum wählt im Kneipenkino aus einer Speisekarte die nächste Geschichte aus. // Im neben*an, mit Bewirtung

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Die "Geschichten vom Kübelkind" sind ein frühes Kino-Experiment in 25 kurze Episoden unterschiedlicher Genres und unterschiedlicher Stile um die Kunstfigur "Kübelkind". Das Kübelkind entsteigt einer Mülltonne und begegnet verschiedenen "normalen" Menschen, die ihm beibringen wollen, wie man ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft wird und was Sitte und Anstand bedeuten. Doch das Kübelkind lernt immer mehr als nur das, was es lernen soll. Seine Neugier und seine Aufmüpfigkeit kollidieren mit den Normen, die Sozialisierungsversuche scheitern. Am Ende stehen jeweils Mord und Totschlag. In jeder Geschichte zwingt die Gesellschaft sie, etwas zu lernen.Das von der Gesellschaft nicht gewollte „etwas mehr“ Gelernte aber bringt sie regelmäßig in Lebensgefahr. In jeder Geschichte stirbt Kübelkind. Sie stirbt sich durch alle Kino-Genres. Ihre Geschichten haben alle möglichen Zeiten und spielen in allen möglichen Zeiten. Das Publikum wählt im Kneipenkino aus einer Speisekarte die nächste Geschichte aus.

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CINEMA FLASHLIGHT: Mit den GRÜNEN

Fr 24. Mai · 18:30 Uhr: Zu jeder Zeit
Ein einfühlsamer, warmherziger Einblick in die Pflegeausbildung – von Nicolas Philibert („Sein und Haben“) // Sonderveranstaltung der GRÜNEN mit anschl. Diskussion

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Nicolas Philibert folgt den Höhen und Tiefen der Ausbildung einer Gruppe Pflegeschüler*innen Frankreich. Neben den vielen schönen Momenten dieses vielfältigen Berufs werden die Auszubildenden auch mit menschlicher Zerbrechlichkeit, Leid, Krankheit und den Makeln von Körper und Seele konfrontiert. »Ungewöhnliche Einblicke in den Pflegealltag, die einerseits oft humorvoll sind, andererseits aber auch den Ernst des Berufes zeigen. Das erreicht er zum einen durch die inhaltliche Konzentration auf die Auszubildenden und ihre Lehrkräfte, zum anderen aber auch durch eine extrem minimalistische Umsetzung. Es scheint, als würde Nicolas Philibert nur die Kamera hinhalten, und alles andere ergibt sich von selbst. [...] Es wird viel gelacht in diesem warmherzigen Film, der eindringlich und manchmal sogar ergreifend vom prallen Leben erzählt, von Krankheit, Tod, Geburt – also vom Leben … und vom Optimismus.« (Gaby Sikorski, programmkino.de)

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Die Linse zeigt mit der Gesellschaft für Christlich-jüdische Zusammenarbeit

So 26. Mai · 17:00 Uhr : Eine, die sich traut
Als ihr Verlobter am Abend vor der Hochzeit kalte Füße bekommt und verschwindet, weigert sich eine orthodoxe Jüdin, die Hochzeit abzusagen.

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Michal ist eine 32-jährige ledige orthodoxe Jüdin. Seit über zehn Jahren versucht sie mit zunehmender Verzweiflung, einen Mann zu finden. Über eine Heiratsvermittlerin wird sie schließlich fündig. Doch plötzlich bekommt ihr Verlobter kalte Füße. Anstatt die Feierlichkeiten abzusagen, entschließt sie sich auf Gott zu vertrauen und die Hochzeitsvorbereitungen nach Plan weiterlaufen zu lassen, um schließlich am achten Tag des Hanukkah-Fests am Altar zu stehen. Der Allvater wird ihren Liebsten schon wieder rechtzeitig hinkriegen oder einen neuen besorgen. Immerhin ist der Saal schon gemietet und die Gäste eingeladen. Während ihre Schwester fest davon überzeugt ist, Gidi werde zu Michal zurückkehren, ist ihre Mutter skeptisch gegenüber Wundern aller Art. Während der Hochzeitstermin immer näher rückt, beginnt Michal alle Hebel in Gang zu setzen, um nach so langer Suche doch noch heiraten zu können. Regisseurin Rama Burshtein selbst praktiziert eine Form des orthodoxen Judentums, was auch bedeutete, dass sie besondere Regeln beim Filmen beachten musste. Deshalb ließ sie sich während der Filmarbeiten von einem Rabbi beraten.

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CINEMA FLASHLIGHT - mit Gästen

So 26. Mai · 18:30 Uhr: Oray
„Ein Film über Muslime ohne Terror, Kopftuch oder das Überlaufen zum heiligen Krieg in Syrien – geht das überhaupt? Ja, sagt Regisseur Mehmet Büyükatalay“ (Deutschlandfunk Kultur)… // Premiere mit anschl. Gespräch mit Regisseur Mehmet Akif Büyükatalay // Weitere Vorstellungen: So 2. Juni · 13:00 Uhr+ Di 4. Juni · 18:30 Uhr

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Und präsentiert mit seinem Abschlussfilm an der KHM einen Film für alle, die einen im muslimischen Milieu angesiedelten Liebesfilm sehen wollen. Oray, ein junger Muslim lebt bei seiner Ehefrau Burcu in Hagen. In einem Streit spricht er die islamische Scheidungsformel ‚talaq‘ aus. Der Imam seiner Heimatgemeinde klärt ihn über die Konsequenzen auf: Oray muss sich für drei Monate von Burcu trennen. Er zieht nach Köln um einen Neustart zu wagen. Dort fängt er an zu predigen und ist beliebt bei allen, was bei dem Imam Bilal Neid auslöst. Als Burcu überraschen zu Besuch kommt, merken sie, dass sie sich nach wie vor lieben. Doch Bilal vertritt eine strengere Auslegung des islamischen Rechts, wonach ‚talaq‘ nicht Pause, sondern endgültige Scheidung bedeutet. „Es geht nicht ein einziges Mal um Anschläge oder den IS. Auch kommen keine nichtmuslimischen Menschen ohne Migrationsgeschichte vor, der Film bleibt ganz im Mikrokosmos seiner Figuren. Und trotzdem oder genau deswegen ist der Film „Oray“ ein ungeheuer präziser Blick auf den Islam, auf Muslime in Deutschland.“ (Kirsten Dietrich) 1121 Zeichen Bearbeiten

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Vorpremiere in engl.OmU

Mo 27. Mai · 21:00 Uhr: High Life
Claire Denis' futuristisches Drama erzählt von Verlangen und Begierde, von Leidenschaft und menschlicher Grausamkeit // Ab Do 30. Ma iim Wochenprogramm

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»Mit ihrem ersten Science-Fiction-Film inszeniert Claire Denis in "High Life" die klaustrophobische Studie eines kammerspielartigen Mikrokosmos, in dem sie die unterdrückten Triebe und das verbotene Verlangen ihrer Figuren auslotet und zunehmend eskalieren lässt. Die Weltraum-Mission einer Besatzung aus Schwerverbrechern und Straftätern zu einem schwarzen Loch wird zur apokalyptisch-fiebrigen Reise in tiefste Abgründe, welche die Regisseurin mit einem expliziten Hang zur Zurschaustellung unterschiedlichster Körperflüssigkeiten und brutaler Gewalteinschübe auslotet, bis ihr hypnotisch-verstörendes Science-Fiction-Poem in den Sternen des Universums zu verglühen scheint.« (moviebreak.de) // »Nur wenige Bilder dürfte es dieses Jahr im Kino zu sehen geben, die das Wesen des Science-Fiction-Films so überwältigenden zusammenfassen.« (dasfilmfeuillton.de) // »kompromisslos und radikal. Ein einzigartiges, schwarzes Juwel. « (filmstarts.de) // »Ist das verquaste Kunst oder kann das weg? Mit Ex-Vampir-Hübschling Robert Pattinson sowie Oscar-Preisträgerin Juliette Binoche an Bord lässt sich für ein aufgeschlossenes Publikum allemal sagen: Beam me up, Claire.« (programmkino.de) //

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Die Linse präsentiert

Mo 27. Mai · 19:00 Uhr: kurz.film.tour.2019 - 1. Teil
Neun für den Deutschen Kurzfilmpreis 2018 nominierte und prämierte Kurzfilme präsentieren wir in zwei Programmen aus der diesjährigen Auswahl von insgesamt 13 Filmen.

Mi 29. Mai · 19:00 Uhr: kurz.film.tour.2019 - 2. Teil

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Die Linse präsentiert neun für den Deutschen Kurzfilmpreis 2018 nominierte und prämierte Kurzfilme in zwei Programmen aus der diesjährigen Auswahl von insgesamt 13 Filmen. Die Mischung aus fünf Filmen des heutigen Abend ist bunt, zwei Portraits ungewöhnlicher Menschen, ein Telefon-Horrorfilm, ein experimenteller Dokumentarfilm und ein Animationsfilm versprechen spannende 90 Minute

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Teilhabe und Film mit Lebens t raum Teilhabe Beratung Münster – EUTB

Di 28. Mai · 19:00 Uhr: Elling
Im neben*an // Der Film wird an dem Abend begleitet von Norbert Arndt, Lebens t raum Münster und EX-IN Genesungsbegleiter.

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Zwei Jahre teilten sich Elling und Kjell Bjarne ein Zimmer in der Psychiatrie, dann werden sie in den normalen Alltag entlassen, bekommen eine Sozialwohnung und einen Sozialarbeiter. Jetzt sollen sie zeigen, dass sie damit klarkommen. Gar nicht so einfach für jemanden, für den das Durchqueren eines Restaurants fast genauso schwierig ist wie eine Wanderung zum Südpol. Als Kjell Bjarne die Frau seines Lebens trifft und Elling die Erkenntnis ereilt, dass er zum Poeten geboren ist, müssen die beiden alles geben, was sie haben - und sogar noch etwas mehr. ELLING, ein Film über eine ungewöhnliche Freundschaft zweier ‚Blutsbrüder’ (nach der Romanvorlage von Ingvar Ambjörnsen), für die die Normalität ein großes Abenteuer ist, war in Norwegen der Kinoerfolg dieses Jahres. Über 800.000 Norweger – von insgesamt 4 Mio – haben sich von Elling und Kjell Bjarne bei ihrem Versuch, im ‚richtigen Leben’ klarzukommen, mitreißen lassen.

Teilhabe und Film
Mit dieser Filmreihe möchte sich die Beratungsstelle Lebens t raum -Teilhabe Beratung Münster – (EUTB) der Öffentlichkeit vorstellen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Vor zehn Jahren wurde in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet. Spätestens seitdem gilt: Inklusion ist ein Menschenrecht. Wieviel Utopie steckt heute noch in dieser Haltung? Auf welche Weise und in welcher Qualität sind Menschen mit Behinderung Teil des gesellschaftlichen Lebens? Können wir bestimmen, wie wir lernen, arbeiten oder wohnen möchten? In welchem Spannungsfeld findet Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung statt? Wie stark wird das öffentliche Leben durch Vielfalt geprägt? Dieses sind mögliche Fragen, die die gezeigten Filme in sich tragen. Zu jedem Film wird es eine kleine Einführung geben und danach gibt es Zeit für Austausch. Die Beratungsstelle - Lebens t raum - bietet im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes seit Mai 2018 „Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB)“ an. „Als Ansprechpartner*innen für alle Anfragen und für alle Beeinträchtigungsformen möchten wir die Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung stärken.“ So Dina Hamza, Beraterin bei der EUTB, „ Wir verstehen uns als Ergänzung zum bestehenden Beratungsangebot. Unsere Methode ist das Peer Counceling, Betroffene beraten Betroffene.“

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Preview in engl. OmU

Di 28. Mai · 21:00 Uhr: Roads
Sebastian Schipper (Absolute Giganten, Victoria) erzählt von einer bedingungslosen Freundschaft zweier Jugendlicher, angesiedelt in einer Welt, die sich im radikalen Umbruch befindet // Ab Do 30. Mai im Wochenprogramm

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»Der Titel lässt ein klassisches Roadmovie vermuten, aber „Roads“ ist nicht nur eine berührende Geschichte über Jugend, Freundschaft und Selbstfindung. Ganz ungeplant ist Sebastian Schipper nebenbei auch noch ein wertvoller Beitrag zur Bedeutung Europas gelungen. « (filmstarts.de) // »der britische Shootingstar Fionn Whitehead („Dunkirk“) als auch der französische Schauspieler und Stand-Up-Comedian Stéphane Bak („Elle“) machen ihre Sache gut. Ihre Figuren werden zu Freunden in einer Welt, die sich durch die Flüchtlingskrise verändert hat. Da hilft nur Zusammenhalt.« (programmkino.de) // »« () // »« () //

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Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten
freigegeben ab 0 J

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Ella und der Superstar
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 7 Jahren

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Die kommenden KinderKino-Termine

Der kleine Rabe Socke ab Do 18. April

Ein Pferd für Klara ab Do 25. April

Storm und der verbotene Brief ab Sa 4. Mai

Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch ab Sa 11. Mai

Mullewapp – Das große Kinoabenteuer der Freunde ab Sa 18. Mai

Ella und der Superstar ab Sa 25. Mai

Die rote Zora ab Do 30. Mai

Kurzfilmprogramm ab Do 8. Juni

Janosch - Komm wir finden einen Schatz! ab Do 15. Juni

Folge meiner Stimme ab Do 20. Juni

Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen ab Do 29. Juni

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

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Premierentag € 6,00*
Kinderkino € 4,50
*online € 0,50 günstiger: cineplex.de

Feiertags keine Ermäßigung,
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Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Freitag, 7. Juni 2019
22:15
Dienstag, 11. Juni 2019
18:30
Freitag, 14. Juni 2019
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Montag, 17. Juni 2019
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Freitag, 21. Juni 2019
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Sonntag, 23. Juni 2019
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Mittwoch, 26. Juni 2019
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Donnerstag, 4. Juli 2019
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Donnerstag, 11. Juli 2019
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Sonntag, 14. Juli 2019
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Donnerstag, 25. Juli 2019
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Donnerstag, 1. August 2019
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Donnerstag, 15. August 2019
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Donnerstag, 22. August 2019
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Donnerstag, 29. August 2019
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Donnerstag, 5. September 2019
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