Unsere Neustarts ab Do 24. August

Ana, mon amour:
»Ein bewegendes Drama. Ana, mon amour auf der diesjähirgen prämiert, kann man sich nur schwer entziehen.« (br.de)

Das ist unser Land!:
»Die Gewalt und der Hass, der Rassismus und die Ideen der Nationalsozialisten und Faschisten der 1930er und -40er Jahre, sind in »Das ist unser Land!« immer präsent, aber unterschwellig. Und das macht Belvaux’ und ­Leroys politisches Kino umso eindrucksvoller.« (epd-film.de)

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Ab Do 24. August im Wochenprogramm:

Ana, mon amour: »Ein bewegendes Drama. Ana, mon amour auf der diesjähirgen prämiert, kann man sich nur schwer entziehen.« (br.de) // »Psychologisch grundierte Rückschau auf eine gescheiterte Liebe, die sensibel die Dynamik von Nähe, Abhängigkeit und Abgrenzungsversuchen auslotet und sie dezent in den sozialen Kosmos des Paars im postsozialistischen Rumänien einbettet. Auch dank der beiden mutigen Hauptdarsteller ein schonungsloses Porträt. - Sehenswert ab 16.« (filmdienst.de) // »"Ana, mon Amour" – und das ist die größte Stärke des Films – ist ein lebensnahes, herausragend gespieltes Drama. Netzer wirft seine Protagonisten unmittelbar in die Beziehung und inszeniert mit der nervösen Handkamera in Groß- und Nahaufnahmen eine klaustrophobische Intimität.« (rbb-online.de) // »Calin Peter Netzer setzt die Reihe herausragender rumänischer Autorenfilme aus den vergangenen Jahren mit seinem brillanten Melodram „Ana, Mon Amour“ eindrucksvoll fort. Diese schmerzhafte Dekonstruktion einer einstmals glorreichen Beziehung ist so etwas wie die südosteuropäische Variante von Derek Cianfrances „Blue Valentine“: optisch weniger elegant vielleicht, aber umso intensiver.« (filmstarts.de) //

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Das ist unser Land!: »Während “Das ist unser Land!” von Regisseur Lucas Belvaux (“Lösegeld“) als Einblick in die Funktionsweise populistischer Parteien beschrieben wird, funktioniert der Film auch als Porträt einer außergewöhnlichen Frau. Émilie Dequenne (“Die Möbius Affäre“) überzeugt als starke Pauline, die sich für ihre Gemeinschaft aufopfert, deren guter Glaube sie jedoch allzu empfänglich für die nationalistische Botschaft der fiktiven Partei Le Bloc macht. Pointiert, überspitzt und polemisch zeigt “Das ist unser Land!”, wie die anfangs skeptische Pauline sich für eine Politik einspannen lässt, die ihren eigenen Idealen von Gemeinschaft und Fürsorge widerspricht.« (kino.de) // »Sehr überzeugend stellt das Polit­drama hingegen die innere Funktions­weise der Parteien am äußersten rechten Rand dar, die sich nach außen bürgerlich bemänteln und ihre wahren Absich­ten in die übliche „Man wird ja wohl noch sagen dürfen“-Attitüde verkleiden. Trotz einiger Mängel ein hochgradig aktueller Film, der in Frankreich offenbar einen Schwachpunkt der Rechten traf.« (cinema.de) // »Die Gewalt und der Hass, der Rassismus und die Ideen der Nationalsozialisten und Faschisten der 1930er und -40er Jahre, sind in »Das ist unser Land!« immer präsent, aber unterschwellig. Und das macht Belvaux’ und ­Leroys politisches Kino umso eindrucksvoller.« (epd-film.de) // »«

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Kurzfilmsalon im neben*an

Di 22. August · 20:30 Uhr: Kurz.Film.Tour 2017 – Die Dritte
Deutscher Kurzfilmpreis unterwegs // mit Moderation und Getränk im neben*an

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Der Kurzfilmsalon im neben*an

Der Kurzfilm ist eine spezielle Form von Film. Er erzählt in kurzer Zeit mit allem, was auch ein Langfilm hat seine Geschichte. Man kann viele davon hintereinander gucken und es lohnt sich dazwischen ab und an auch mal zu reden. Vielleicht mit einem Getränk.

Der Kurzfilmsalon will dem Rechnung tragen. In lockerer Atmosphäre präsentieren wir die Kurzfilmprogramme im neben*an mit Moderation, Gespräch und Getränk.

An jedem Abend kann man seinen Lieblingsfilm bestimmen.

 

Kurz.Film.Tour 2017 – Die Dritte: Kurzfilme sind aufregend, innovativ, unterhaltsam und immer wieder für eine Überraschung gut. Der Deutsche Kurzfilmpreis ist die wichtigste und höchstdotierte Auszeichnung für kurze Filme in Deutschland. Er wird seit 1956 an herausragende Kurzfilmproduktionen vergeben. Seit 1998 gehen die Nominierten und Preisträgerfilme jedes Jahr auf Tournee. Das dritte von drei Programmen präsentiert vier ungewöhnlichere Filme. Sächsischer Humor stößt in diesem Programm auf experimentelle und animierte Dokumentationen.

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Kino Kaffeeklatsch

Do 24. August · 14:30 Uhr: Der Wein und der Wind
Monatlich laden wir, in Kooperation mit dem Seniorenbüro St. Mauritz, MünsteranerInnen in den „besten Jahren“ zu einem ausgewählten aktuellen Film und danach zum geselligen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis. Im August mit Bienenstich und Pflaumenkuchen.

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Jeden vierten Donnerstag im Monat laden wir Menschen in den "besten Jahren" zu einem ausgewählten Film sowie hausgemachten Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis. Seniorinnen und Senioren zahlen für den Film 5,20 Euro, für den Film inklusive Heißgetränk und Kuchen 8,00 Euro.

Es stehen Rollstuhl-Plätze zur Verfügung, die Hörbehindertenanlage kann mit Hörgerät oder einem hauseigenen Kopfhörer genutzt werden.

IM AUGUST: Der Wein und der Wind
Es ist Spätsommer im Burgund und die Weinernte steht bevor. Der dreißigjährige Jean (Pio Marmaï) kehrt nach vielen Jahren der Funkstille auf das idyllische Familienweingut zurück. Sein Vater liegt im Sterben und seine Geschwister Juliette (Ana Girardot) und Jérémie (François Civil), die das Gut in der Zwischenzeit aufrechterhalten haben, können jede Unterstützung gebrauchen. Von Cédric Klapisch (... und jeder sucht sein Kätzchen, L'Auberge Espagnole)

Weitere Informationen :: Karten online reservieren

 

„Kino Stufenlos – Kino für Menschen mit und ohne Rolli“

Do 24. August · 20:00 Uhr: Das ist unser Land!
Es gilt der Premierentagspreis von 5,50 Euro – die Begleitpersonen von Rollifahrenden haben sogar freien Eintritt.

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Wie alle Veranstaltungsräume mit fester Bestuhlung hat auch das Cinema das Problem, dass Menschen im Rollstuhl keine optimalen Plätze im Saal bekommen. In den kleinen Sälen gibt es maximal nur zwei Plätze, das Cinema 1, in dem die neuen, größeren Filme starten, ist leider überhaupt nicht Rollstuhl-zugänglich.

Deshalb zeigt das Programmkino ab Juni monatlich einen Film zum Bundesstart auch im neben*an. Dort können sich die Gäste die Rollis und Stühle so hinstellen, wie sie sie gerne hätten. Das Cinema räumt ein, dass das neben*an nur Stereo- und keinen Surroundton bietet, dass es keine Lüftungsanlage hat und man manchmal Geräusche von der Straße hört. Dafür sei ist es aber sehr gemütlich und biete eine schöne Atmosphäre, so das Kino in einer Pressemitteilung.

Es gilt der Premierentagspreis von 5,50 Euro – die Begleitpersonen von Rollifahrenden haben wie immer sogar freien Eintritt. Den Start macht „Born to Be Blue“. Ethan Hawke spielt einen der begnadetsten Musiker der Welt – Chet Baker. Nach seinem kometenhaften Aufstieg in den 1950er Jahren, gefeiert als der „James Dean of Jazz“ war Baker schon zehn Jahre später am Ende. Zerrissen von seinen inneren Dämonen und den Exzessen des Musikerlebens, begegnet er einer Frau, mit der wieder alles möglich scheint.

Das ist unser Land!:
»Während “Das ist unser Land!” von Regisseur Lucas Belvaux (“Lösegeld“) als Einblick in die Funktionsweise populistischer Parteien beschrieben wird, funktioniert der Film auch als Porträt einer außergewöhnlichen Frau. Émilie Dequenne (“Die Möbius Affäre“) überzeugt als starke Pauline, die sich für ihre Gemeinschaft aufopfert, deren guter Glaube sie jedoch allzu empfänglich für die nationalistische Botschaft der fiktiven Partei Le Bloc macht. Pointiert, überspitzt und polemisch zeigt “Das ist unser Land!”, wie die anfangs skeptische Pauline sich für eine Politik einspannen lässt, die ihren eigenen Idealen von Gemeinschaft und Fürsorge widerspricht.« (kino.de) // »Sehr überzeugend stellt das Polit­drama hingegen die innere Funktions­weise der Parteien am äußersten rechten Rand dar, die sich nach außen bürgerlich bemänteln und ihre wahren Absich­ten in die übliche „Man wird ja wohl noch sagen dürfen“-Attitüde verkleiden. Trotz einiger Mängel ein hochgradig aktueller Film, der in Frankreich offenbar einen Schwachpunkt der Rechten traf.« (cinema.de) // »Die Gewalt und der Hass, der Rassismus und die Ideen der Nationalsozialisten und Faschisten der 1930er und -40er Jahre, sind in »Das ist unser Land!« immer präsent, aber unterschwellig. Und das macht Belvaux’ und ­Leroys politisches Kino umso eindrucksvoller.« (epd-film.de) // »«

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Kamp-Flimmern – Open-Air-Kino am Hawerkamp

Do 24. August · 20:00 Uhr: Shine A Light
Ort: Am Hawerkamp 31
Eintritt: Abendkasse oder Online-Ticket = € 6,50 (keine Ermäßigungen) // Vorverkauf (im Cinema, Warendorfer Straße 45 bis Mi 23. August) = € 4,90 für die ersten 49 Tickets

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Open Air Kino am Hawerkamp | Den ganzen Sommer lang | Jeden Donnerstag

Infos | Wie am Kamp geflimmert wird:

Öffnungszeiten: Einlass um 20:00 Uhr, Filmbeginn jeweils gegen Einbruch der Dunkelheit
Eintrittspreise: Abendkasse und Online-Ticket bei Kinoheld = € 6,50 (keine Ermäßigungen), Vorverkauf (im Cinema, Warendorfer Straße 45) = € 4,90 für die ersten 49 Karten je Vorstellung. Der Vorverkauf ist bis zum Vortag des jeweiligen Films möglich.
Getränke gibt es vor Ort zu günstigen Preisen. Das Mitbringen von eigenen Getränken ist nicht erwünscht. Dafür kann man ordentlich Grillgut anschleppen!
Grillbenutzung: Das Deutsche Wurst Institut stiftet wie immer Grills, Glut, Saucen, Pappteller und Besteck.

Weitere Informationen zum Filmprogramm

 

Vorpremiere mit Regisseur

Mo 4. September · 20:15 Uhr: The End of Meat
In Anwesenheit von Regisseur Marc Pierschel

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THE END OF MEAT ist ein Dokumentarfilm über die Vision einer Welt ohne Fleisch und Tierausbeutung. Der Film stellt Philosoph*innen, Forschende, Kunstschaffende und Aktivist*innen vor, die sich mit Alternativen des Zusammenlebens von Menschen und Tieren beschäftigen.

Zu Gast im Cinema: Marc Pierschel, geboren 1978 in Hildesheim, studierte Soziologie und Kulturwissenschaften in Münster. 2009 realisierte er seinen ersten Film EDGE – perspectives on drug free culture, ein dokumentarisches Porträt über die US-amerikanische Jugendsubkultur des Straight Edge. 2013 folgte mit Live and Let Live ein Dokumentarfilm über das Mensch-Tier-Verhältnis und die Geschichte der veganen Bewegung. Der Film lief bundesweit in Kinos sowie auf Filmfestivals in Deutschland, Italien und Österreich und erschien 2016 international auf Netflix. In seinem neuen zu 80% über Crowdfunding finanzierten Film THE END OF MEAT setzt Pierschel die Ideen und Überlegungen aus Live and Let Live fort und fragt nach dem Entwurf einer fleischlosen Welt.

»The End of Meat provides viewers a better understanding of the benefits and possibilities for both animals and humans alike. The film will also help to inspire those working towards a better future for animals by offering reasons that a more compassionate world is possible.« (indigo.com) // »« () // »« () // »«

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Wie die Zeit vergeht!

20 Jahre neues Cinema
Am 7. August 1997 wurde die Cinema Filmtheater Gmbh gegründet. Das ist jetzt schon wieder 20 Jahre her!

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Spricht man Leute an, die früher mal in Münster gewohnt haben und erzählt ihnen, dass man im Cinema arbeitet, bekommen diese leuchtende Augen und schwärmen von den Langen Nächten mit Schmalzbroten. „Gibt es die noch?“, ist dann unweigerlich die Frage. Etwas jüngere fragen eher: „Gibt es das Cinema noch? Ihr seid doch pleite gegangen.“ Die Langen Nächten wurden nicht mehr besucht und die Pleite erfolgreich abgewendet. Aber der Reihe nach.

Das Cinema hat tatsächlich eine lange Geschichte. 1968 wurde es von Heiner Pier an der Weseler Straße als Cinema Neuer Krug gegründet (heute ist dort in einem Neubau ein Netto-Markt) und ist damit das älteste Programmkino der Bundesrepublik. Im gleichen Jahr wurde auch die Kurbelkiste in der Winkelstraße gegründet (hier gibt es mit Green Hell einen sehr würdigen Nachfolger). Im nächsten Jahr, 2018, wird das Cinema also 50 Jahre alt – das werden wir dementsprechend feiern!

Seit 1980 ist das Cinema am jetzigen Standort – in einem ehemaligen Möbelhaus. Hier an der Warendorfer Straße gab es damals Proteste von einem Anwohner – man befürchtete, dass es zu laut werden würde. Deshalb konnte die Eröffnung erst ein Jahr später, 1981, gefeiert werden. Heiner Pier betrieb das Kino noch zehn Jahre weiter, übergab es dann 1990 den Münsterschen Filmtheater Betrieben, die damit alle Kinos der Stadt betrieben.

Alle Kinos? Fast alle Kinos … 1990 gründeten wir mit anderen Gruppen im soziokulturellen Zentrum cuba in der Achtermannstraße das cuba-kino. Entstanden aus einer schwul-lesbischen Filmreihe wurde das Programm immer umfangreicher, bis wir an vier Tagen pro Woche in drei Vorstellungen spielten. 1994 übernahmen wir für die Filmwerkstatt die Festivalleitung der Filmzwerge (heute Filmfestival) im Schloßtheater. Und knüpften darüber Kontakte zu Felix Esch, dem Betreiber der Münsterschen Filmtheater Betriebe.

Der war durchaus aufgeschlossen, das Cinema gemeinsam mit uns zu betreiben. Am 7. August 1997 war es dann so weit: Die neugegründete Cinema Filmtheater GmbH übernahm das Cinema – und das ist jetzt schon wieder 20 Jahre her. Ein Jahr später eröffneten wir nach großem Umbau das Garbo, 2001 wurde das Kino vom Staatskulturminister für das beste Filmprogramm im Jahr 2000 ausgezeichnet.

Nach diesen 20 Jahren möchten wir uns ganz besonders bei Felix Esch für sein Vertrauen bedanken, der uns diese Übernahme ermöglicht hat. Aber auch Klaus-Dieter Klepsch, dem Disponenten der Münsterschen Filmtheater Betriebe, gilt unser Dank für die jahrzehntelange gute Zusammenarbeit. Danke auch an unsere Gäste, die dem Cinema die Treue halten und unser Programm wertschätzen, diejenigen, die uns 2004 nicht nur mit der „Abstimmung durch die Füße“ unterstützten. Auch unser Verpächter, Bernhard Happe, hat uns sehr geholfen, da er immer offen für unsere Ideen und Anliegen war und alle Umbauten mitgetragen hat. Und nicht zuletzt gilt unser Dank selbstverständlich den Generationen von Mitarbeitenden von Cinema und Garbo, die Kino und Café stets die Treue gehalten haben und mit uns den „Laden zu dem machen, der er ist.“

Jens Schneiderheinze und Thomas Behm

 Nähere Infos unter Cinema im Laufe der Zeit

 

Das Mädchen Wadjda
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 7 Jahren
Do 17./ Fr 18./ Sa 19./ So 20. + Mi 23. August · jeweils 14:45 Uhr

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Pippi im Taka-Tuka-Land
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 7 Jahren
Do 24./ Fr 25./ Sa 26./ So 27./ Mi 30. August · jeweils 14:45 Uhr

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Die kommenden KinderKino-Termine:

Pippi im Taka-Tuka Land ab Do 24. August

Wirklich? – Kurze Dokumentarfilme für Kinder am Sa 2. + So 3. September

Das kleine Gespenst (1992) ab Do 7. September

Rico, Oskar und die Tieferschatten ab Do 14. September

Die Winzlinge – Operation Zuckerdose ab Do 21. September

Das doppelte Lottchen (1950) ab 28. September

Mullewapp - Das große Kinoabenteuer der Freunde ab Do 5. Oktober

Pettersson und Findus ab 12. Oktober

Ritter Rost – Eisenhart und voll verbeult ab 19. Oktober

Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt ab 26. Oktober

Kurzfilmprogramm: Alle sind anders 2017! ab Do 2. November

Ella und der Superstar ab Do 9. November

Die unendliche Geschichte ab Do 16. November

Lauras Stern und die Traummonster ab Do 23. November

Wir Kinder aus Bullerbü ab Do 30. November

Ronja Räubertochter ab Do 7. Dezember

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel ab Do 14. Dezember

Pettersson und Findus: Das schönste Weihnachten überhaupt ab Do 21. Dezember

Timm Thaler oder das verkaufte Lachen ab Do 28. Dezember

Aschenbrödel und der gestiefelte Kater ab Do 4. Januar

Sammys Abenteuer – Die Suche nach der geheimen Passage ab Do 11. Januar

Janosch – Komm, wir finden einen Schatz ab Do 18. Januar

Nur ein Tag ab Do 25. Januar

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Stadtwerke und Stadt Münster setzen unser sauberes Trinkwasser aufs Spiel

Am Mi 12. Juli wird der Rat über die Zukunft zweier münsterschen Wasserschutzgebiete abstimmen. Der Plan ist in ZUkunft auf 1,2 Mio. m² Brunnenwasser zu verzichten und dafür mehr Wasser aus dem Dormund-Ems-Kanal zu gewinnen. Das ist ein sehr schlechter Plan.
Näheres dazu hier.

 

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Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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www.kinoheld.de

Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,00 / erm. € 6,50
Premierentag € 5,50
Kinderkino € 4,50

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Spielplan

Samstag, 2. September 2017
14:45
Sonntag, 3. September 2017
14:45
Montag, 4. September 2017
20:15
Donnerstag, 7. September 2017
20:00
Samstag, 9. September 2017
14:45
Sonntag, 10. September 2017
14:45
Samstag, 16. September 2017
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Sonntag, 17. September 2017
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Donnerstag, 21. September 2017
19:30
Montag, 25. September 2017
19:00
Dienstag, 26. September 2017
19:00
Mittwoch, 27. September 2017
19:00
Samstag, 30. September 2017
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Sonntag, 1. Oktober 2017
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Samstag, 14. Oktober 2017
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Sonntag, 15. Oktober 2017
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Montag, 16. Oktober 2017
18:00
Samstag, 21. Oktober 2017
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Sonntag, 22. Oktober 2017
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Mittwoch, 25. Oktober 2017
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Donnerstag, 26. Oktober 2017
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Freitag, 27. Oktober 2017
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Samstag, 28. Oktober 2017
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Sonntag, 29. Oktober 2017
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Mittwoch, 1. November 2017
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Donnerstag, 2. November 2017
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Freitag, 3. November 2017
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Samstag, 4. November 2017
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Sonntag, 5. November 2017
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Samstag, 11. November 2017
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Sonntag, 12. November 2017
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Samstag, 18. November 2017
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Sonntag, 19. November 2017
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Samstag, 25. November 2017
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Sonntag, 26. November 2017
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Samstag, 2. Dezember 2017
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Sonntag, 3. Dezember 2017
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Samstag, 9. Dezember 2017
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Sonntag, 10. Dezember 2017
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Donnerstag, 14. Dezember 2017
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Freitag, 15. Dezember 2017
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Donnerstag, 28. Dezember 2017
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Freitag, 29. Dezember 2017
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Samstag, 30. Dezember 2017
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Sonntag, 31. Dezember 2017
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Montag, 1. Januar 2018
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Dienstag, 2. Januar 2018
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Mittwoch, 3. Januar 2018
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Donnerstag, 4. Januar 2018
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Freitag, 5. Januar 2018
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Samstag, 6. Januar 2018
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Sonntag, 7. Januar 2018
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Samstag, 20. Januar 2018
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Sonntag, 21. Januar 2018
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Samstag, 27. Januar 2018
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Sonntag, 28. Januar 2018
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Montag, 19. Februar 2018
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Montag, 16. April 2018
18:00