Unsere Neustarts ab Do 21. März

Of Fathers and Sons:
Der vielfach prämierte Dokumentarfilm von Talal Derki bietet seltene Einblicke in den Alltag einer radikal-islamistischen Familie

Wintermärchen:
»Nach WINTERMÄRCHEN muss sich das deutsche Kino an neue Maßstäbe der politischen wie auch der persönlichen Dringlichkeit gewöhnen. Ein unbedingt hässlicher Film.« (Spiegel Online)

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Of Fathers and Sons: »Derki erklärt nicht, woher die radikalen Ansichten dieses Familienvaters kommen, stellt ihm keine Fragen, die ihn misstrauisch machen könnten. Er konfrontiert das Publikum roh und unverhüllt mit einer Realität, die zu Syrien und anderen Teilen der arabischen Welt gehört und gegen die es keine Patentrezepte zu geben scheint.« (kino-zeit.de) // »Der Film liefert einen einzigartigen Einblick in eine Kindheit, die von der systematischen Heranführung an radikal-islamistisches Gedankengut geprägt ist... "Of Fathers and Sons – Die Kinder des Kalifats" ist vielfach preisgekrönt. Der Film wurde in diesem Jahr unter anderem beim Sundance Festival ausgezeichnet und im Rahmen des SWR Doku Festivals von einer unabhängigen Jury mit dem Deutschen Dokumentarfilmpreis prämiert. Außerdem ist der Film in der Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2019.« (swr.de) // »Die schnörkellosen Bilder liefern unverfälscht wirkende Einblicke ohne forcierte Dramatisierungen. Musik kommt, wenn nicht gerade ein gottesfürchtiges Lied im Autoradio läuft, sehr punktuell zum Einsatz, auch die Montage drängt sich nie in den Vordergrund – schon die Tatsache, dass Talal Derki den Protagonisten so nah kommt und sie sogar in einem Verschlag knapp hinter der Front filmt, ist aufsehenerregend genug. Dass die Stimmung der Beobachtung niedergedrückt ist und kaum Hoffnung zulässt, liegt in der Natur der Sache.« (programmkino.de) // »Selbst wenn man aus den Zeitungen bereits wusste, dass es diese radikal-islamistischen Familien gibt, es ist etwas anderes, sie zu sehen, in ihrem furchtbaren Lebensalltag und ihrem festen Glauben an einen dritten Weltkrieg im Sinne Allahs.« (epd-film.de) // »« () //

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Wintermärchen: »»Wintermärchen« ist radikales Kino am Abgrund, das in seiner Konsequenz an einen Gaspar Noé denken lässt. Auch wegen jener Begegnung von Feuerlöscher und Gesicht, die man in expliziterer Version aus »Irreversibel« kennt. Bei Bonny gibt es allerdings weder Noés ästhetischen Anarchismus noch das intellektuelle Gehabe eines Lars von Trier. Sondern einfach zu Film gewordene Verstörung, erzählt in blassen, langen Einstellungen, teils mit Homevideo-Charakter. Man kann diesen Film nicht mögen, er ist abstoßend. Und lässt einen gerade deshalb nicht kalt. Ist das genial-böse Erbarmungslosigkeit oder doof radikal um der Radikalität Willen? Ein schmaler Grat.« (epd-film.de) // »Wintermärchen ist in vielen Momenten ein Actionfilm, nicht zuletzt gerade dann, wenn die Handlung stillzustehen scheint und, wie von einem Lagerkoller überfallen, die Protagonisten sich gegenseitig zerreißen. Die Kämpfe in diesem Film sind primär innere, ja häusliche. Gemeinsam mit Ko-Autor Jan Eichberg entfaltet Jan Bonny zwischen den Figuren, die gemeinsam einen rechtsextremen Untergrund bilden wollen, ein Beziehungsdrama. Bonnys Inszenierung dieser überwiegend grauen Leben in tristen Städten und schlichten Wohnungen hat die Dynamik im Blick, mit einer schmerzhaften Einfachheit.« (critic.de) // »Die am nachhaltigsten beklemmenden Momente entwickelt Wintermärchen jedoch, wenn er sich für kurze Momente aus der unangenehmen Nähe zu seinen Protagonisten löst und den Blick weitet auf die Gesellschaft, in der sich Becky, Tommi und Maik bewegen.« (kino-zeit.de) // »Jan Bonny wirft in seinem wuchtigen „Wintermärchen“ einen schmerzhaft schonungslosen Blick in eine Terrorzelle, die wahllos mordet, vögelt und sich selbst zerfleischt. « (filmstarts.de) // »hart und provokativ« (deutschlandfunkkultur.de) // »„Wintermärchen“ ist eine Zumutung für das Publikum, in mehrfacher Hinsicht. Ohne falsche Rücksicht nimmt uns das Drama in eine fiktive rechtsradikale Zelle, lässt dort von Gewalt träumen, viel trinken, noch mehr schreien und dabei viel Sex haben. Das ist ein verstörend hässlicher Anblick, der einem nicht einmal erlösende Antworten und faszinierende Persönlichkeiten gewährt, einen aber spüren lässt, was es heißt, ohne Perspektive durchs Leben zu stolpern.« (film-rezension.de) //

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Kurzfilmsalon im neben*an

Di 19. März 2019 · 18:30 Uhr : Oscar® Shorts 2019: Animation

Di 19. März 2019 · 20:30 Uhr : Oscar® Shorts 2019: Live Action

Mit Moderation und Getränk im neben*an. Der Kurzfilmsalon im neben*an ist eine Veranstaltung des Cinemas in Zusammenarbeit mit der Linse.

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Oscar® Shorts 2019: Animation: Versierte Animationstechniken treffen auf außergewöhnliche Geschichten: Rückbesinnung auf das vergangene Leben (Late Afternoon) trifft auf den langen Weg hin zum Lebensende (Tweet Tweet). Nachwuchsfreude (Bao), Elternstress (Weekends) und tierische Gesprächsrunden (Animal Behaviour) vertiefen die Zyklen. Wunschmaschinen (Wishing Box) sind so beliebt wie Weltallkarrieren (One small step). – Die Oscar® Beiträge der Animationen stammen aus USA, Kanada, Irland und Russland.

Oscar® Shorts 2019: Live Action: Beinharte Gewalt und gnadenloses Schicksal: Erwachsene gehen voller Hass aufeinander los (Skin), zwei 10-Jährige stehen unter Mordverdacht (Detainment), zwei Jungs erleben Schreckliches in einsamer Natur (Fauve), und ein Junge am Strand ist in Lebensgefahr (Mother). Die Oscar® Live Action Filme aus Kanada, USA, Spanien und Irland/England sind, abgesehen von einer emotionalen Frauenbegegnung (Marguerite), brillant harte Kost.

Der Kurzfilmsalon im neben*an
Der Kurzfilm ist eine spezielle Form von Film. Er erzählt in kurzer Zeit mit allem, was auch ein Langfilm hat seine Geschichte. Man kann viele davon hintereinander gucken und es lohnt sich dazwischen ab und an auch mal zu reden. Vielleicht mit einem Getränk. Der Kurzfilmsalon will dem Rechnung tragen. In lockerer Atmosphäre präsentieren wir die Kurzfilmprogramme im neben*an mit Moderation, Gespräch und Getränk. An jedem Abend kann man seinen Lieblingsfilm bestimmen. Der Kurzfilmsalon im neben*an ist eine Veranstaltung des Cinemas in Zusammenarbeit mit der Linse.

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Architektur und Film: Form folgt Funktion – Architektur und Design

Mi. 20. März · 20:00 Uhr: Peter Behrens Double Feature
Mit anschl. Get together im neben*an

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Die Bereiche Architektur und Design als angewandte Wissenschaften und künstlerische, kreative Berufe gleichermaßen sind seit der Moderne eng verwandt. Die ersten Designer des 20. Jahrhunderts waren Architekten, die für ihre Bauten die dazu passenden Interieurs selbst gestalteten. Ob Gebrauchsgegenstand, Möbel oder Besteck – immer wieder verwirklichen Architekten im Industrie- und Interior-Design ihre eigenen architektonischen Ideen konsequent weiter. In der Auseinandersetzung mit der Funktion eines Gegenstandes sowie dessen Interaktion mit dem Benutzer entstehen Objekte, die von Funktionalität einerseits, von Originalität, Wiedererkennungswert und Innovation andererseits geprägt sind.

Die 13. Ausgabe der Reihe Architektur und Film, die das CINEMA Münster in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer NRW präsentiert, stellt Architekten an der Schnittstelle von Architektur und Design vor, die mit ihren Arbeiten Maßstäbe setzten und das Lebensgefühl ihrer Zeit mit prägten: “Gutes Design ist wie die Möglichkeit zum Mond zu fliegen. Nur wenige werden es jemals direkt tun können, aber das Bewusstsein dieser Möglichkeit hat das Leben von Millionen von Menschen verändert.“ (Ettore Sottsass)

Alle Filme mit Einführung. Im Anschluss an die Vorführungen lädt die Architektenkammer jeweils zu einem „Get together“ im Foyer, bei dem sich Gelegenheit zum Austausch über das Programm bietet. Es ist empfehlenswert, Karten im Internet oder telefonisch zu reservieren.

Die Termine:

Mi 20. März 2019 · 20:00 Uhr: Peter Behrens Double Feature

Mo 25. März 2019 · 20:00 Uhr: Rams

Mo 1. April 2019 · 20:00 Uhr: Eames – the Architect and the Painter

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Arthouse Sneak – Pay After in der Cinema-Nachtschicht

Mi 20. März · 22:15 Uhr: Arthouse Sneak #142
Am 1. und 3. Mittwoch des Monats könnt ihr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken

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Wir machen das Programm, ihr macht den Preis!

Zweimal monatlich laden wir seit April 2013 zur Arthouse Sneak. Im Rahmen der Cinema-Nachtschicht könnt ihr am 1. und 3. Mittwoch des Monats um 22:15 Uhr aktuelle Perlen aus der Welt der Filmfestivals und Programmkinos schon vor Bundesstart entdecken. Synchronisiertes hat dabei keine Chance: alle Filme laufen in der Originalsprache (bei nicht deutschsprachigen Filmen mit deutschen Untertiteln).

Weiterhin gilt die Devise Pay After: ihr bestimmt selbst, wie viel euch der gezeigte Überraschungsfilm wert ist. Schlappe 2,50 Euro beträgt der Mindesteintritt, mit bis zu 7,50 Euro könnt ihr nach dem Besuch den Film „bewerten“. Eure Meinung ist uns und den Verleihern sehr wichtig und wir freuen uns über eure Rückmeldungen zu den gezeigten Filmen!

Im Vorprogramm: Platte des Monats in Kooperation mit Green Hell-Records.

Die kommenden Arthouse Sneak-Termine:

#142 am Mi 20. März 2019 um 22:15 Uhr
Karten gibt es am Vorstellungstag ab 21:15 Uhr an der Cinema-Kasse

Ewige Sneak-Lieblingsfilme mit Durchschnittsnoten:
„Capernaum – Stadt der Hoffnung“ (amharisch/arab.OmU) – 1,33
„Nur wir drei gemeinsam“ (franz.OmU) – 1,60
„The Party“ (OmU) – 1,63
„Call Me By Your Name" – 1,63
„In meinem Kopf ein Universum“ (poln.OmU) – 1,76

Top in 2019:
Flop in 2019

Premiere mit Regisseur

Do 21. März · 19:00 Uhr: Of Fathers and Sons
Mit anschl. Gespräch mit Regisseur Talal Derki (via Skype) und vor Ort: Kaan Mustafa Orhon, Hayat – Beratungsstelle Deradikalisierung und Helmut Flötotto, Caritas im Bistum Münster

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»Derki erklärt nicht, woher die radikalen Ansichten dieses Familienvaters kommen, stellt ihm keine Fragen, die ihn misstrauisch machen könnten. Er konfrontiert das Publikum roh und unverhüllt mit einer Realität, die zu Syrien und anderen Teilen der arabischen Welt gehört und gegen die es keine Patentrezepte zu geben scheint.« (kino-zeit.de) // »Der Film liefert einen einzigartigen Einblick in eine Kindheit, die von der systematischen Heranführung an radikal-islamistisches Gedankengut geprägt ist... "Of Fathers and Sons – Die Kinder des Kalifats" ist vielfach preisgekrönt. Der Film wurde in diesem Jahr unter anderem beim Sundance Festival ausgezeichnet und im Rahmen des SWR Doku Festivals von einer unabhängigen Jury mit dem Deutschen Dokumentarfilmpreis prämiert. Außerdem ist der Film in der Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2019.« (swr.de) // »Die schnörkellosen Bilder liefern unverfälscht wirkende Einblicke ohne forcierte Dramatisierungen. Musik kommt, wenn nicht gerade ein gottesfürchtiges Lied im Autoradio läuft, sehr punktuell zum Einsatz, auch die Montage drängt sich nie in den Vordergrund – schon die Tatsache, dass Talal Derki den Protagonisten so nah kommt und sie sogar in einem Verschlag knapp hinter der Front filmt, ist aufsehenerregend genug. Dass die Stimmung der Beobachtung niedergedrückt ist und kaum Hoffnung zulässt, liegt in der Natur der Sache.« (programmkino.de) // »Selbst wenn man aus den Zeitungen bereits wusste, dass es diese radikal-islamistischen Familien gibt, es ist etwas anderes, sie zu sehen, in ihrem furchtbaren Lebensalltag und ihrem festen Glauben an einen dritten Weltkrieg im Sinne Allahs.« (epd-film.de) // »« () //

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Kinotour mit Regisseur

Fr 22. März · 19.00 Uhr: Wintermärchen
Kinotour in Anwesenheit von Regisseur Jan Bonny und mit anschließendem Filmgespräch // »Nach WINTERMÄRCHEN muss sich das deutsche Kino an neue Maßstäbe der politischen wie auch der persönlichen Dringlichkeit gewöhnen. Ein unbedingt hässlicher Film.« (Spiegel Online)

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»»Wintermärchen« ist radikales Kino am Abgrund, das in seiner Konsequenz an einen Gaspar Noé denken lässt. Auch wegen jener Begegnung von Feuerlöscher und Gesicht, die man in expliziterer Version aus »Irreversibel« kennt. Bei Bonny gibt es allerdings weder Noés ästhetischen Anarchismus noch das intellektuelle Gehabe eines Lars von Trier. Sondern einfach zu Film gewordene Verstörung, erzählt in blassen, langen Einstellungen, teils mit Homevideo-Charakter. Man kann diesen Film nicht mögen, er ist abstoßend. Und lässt einen gerade deshalb nicht kalt. Ist das genial-böse Erbarmungslosigkeit oder doof radikal um der Radikalität Willen? Ein schmaler Grat.« (epd-film.de) // »Wintermärchen ist in vielen Momenten ein Actionfilm, nicht zuletzt gerade dann, wenn die Handlung stillzustehen scheint und, wie von einem Lagerkoller überfallen, die Protagonisten sich gegenseitig zerreißen. Die Kämpfe in diesem Film sind primär innere, ja häusliche. Gemeinsam mit Ko-Autor Jan Eichberg entfaltet Jan Bonny zwischen den Figuren, die gemeinsam einen rechtsextremen Untergrund bilden wollen, ein Beziehungsdrama. Bonnys Inszenierung dieser überwiegend grauen Leben in tristen Städten und schlichten Wohnungen hat die Dynamik im Blick, mit einer schmerzhaften Einfachheit.« (critic.de) // »Die am nachhaltigsten beklemmenden Momente entwickelt Wintermärchen jedoch, wenn er sich für kurze Momente aus der unangenehmen Nähe zu seinen Protagonisten löst und den Blick weitet auf die Gesellschaft, in der sich Becky, Tommi und Maik bewegen.« (kino-zeit.de) // »Jan Bonny wirft in seinem wuchtigen „Wintermärchen“ einen schmerzhaft schonungslosen Blick in eine Terrorzelle, die wahllos mordet, vögelt und sich selbst zerfleischt. « (filmstarts.de) // »hart und provokativ« (deutschlandfunkkultur.de) // »„Wintermärchen“ ist eine Zumutung für das Publikum, in mehrfacher Hinsicht. Ohne falsche Rücksicht nimmt uns das Drama in eine fiktive rechtsradikale Zelle, lässt dort von Gewalt träumen, viel trinken, noch mehr schreien und dabei viel Sex haben. Das ist ein verstörend hässlicher Anblick, der einem nicht einmal erlösende Antworten und faszinierende Persönlichkeiten gewährt, einen aber spüren lässt, was es heißt, ohne Perspektive durchs Leben zu stolpern.« (film-rezension.de) //

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in vino cinemas – Vorpremiere mit anschl. Weinempfang

So 24. März · 19:00 Uhr: Das Haus am Meer
Generationenkonflikte, zerstreute Familien, Klassenunterschiede, Flüchtlingselend – und die alles entscheidende Frage danach, wie wir leben wollen? // Ab Do 28. März im Wochenprogramm

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»Es gelingt Guédiguian und seinem Team aber, erneut einen sehr genauen und interessierten Blick auf die Lebensumstände der gezeigten Figuren zu werfen und dabei politische Diskurse einzuflechten, ohne den Film zu einer formelhaften Milieustudie werden zu lassen. Das Haus am Meer ist durch und durch character-driven – und in seiner Erzählweise angenehm zurückhaltend.« (kino-zeit.de) // »„Das Haus am Meer“ entwickelt sich in meist unbewegten Einstellungen, kommt mal leichtfüßig und humorvoll, dann nachdenklich und dramatisch daher.« (programmkino.de) // »Tragikomödie auf hohem Niveau, anrührende Familiengeschichte mit viel Charme und Lebensweisheit. « (fbw-filmbewertung.de) // »Und doch gelingt es dem Regisseur erneut, das Flair des Ortes, die Anmut der Darsteller, die Menschlichkeit ihrer Handlungen so stimmig zusammenzuführen, dass man ihm sogar die vorhersehbare Schlussvolte abnimmt.« (epd-film.de) // »« () //

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Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und Die Linse präsentieren

So 24. März · 17:00 Uhr : Menashe

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Der komplett auf Jiddisch gedrehte Film erzählt die Geschichte des Witwers Menashe, der entgegen aller religiösen Traditionen darum kämpft, seinen Sohn Rieven allein erziehen zu können. Ein warmherziges und beeindruckend authentisches Spielfilmdebüt des Dokumentarfilmemachers Joshua Weinstein über einen universellen Konflikt inmitten einer abgeschotteten Gemeinde. Zwei Jahre drehte er dafür mit echten Haredim (Ultraorthodoxe) in Borough Park in Brooklyn, New York – der größten Chassidischen Gemeinde außerhalb Israels. Für seinen Mut wird er weltweit auf Festivals und in der Presse gefeiert. »MENASHE ist bei allem Willen zur höchstmöglichen Authentizität nicht nur ein interessantes Zeitdokument, sondern vor allem eines: eine sehr warmherzige, tragikomische Geschichte.« (Gaby Sikorski in programmkino.de) »Ein klassischer ’shlimasel‘ in der Woody-Allen-Nachfolge« (FAZ)

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Architektur und Film: Form folgt Funktion – Architektur und Design

Mo. 25. März · 20:00 Uhr: Rams
Mit anschl. Get together im neben*an

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Die Bereiche Architektur und Design als angewandte Wissenschaften und künstlerische, kreative Berufe gleichermaßen sind seit der Moderne eng verwandt. Die ersten Designer des 20. Jahrhunderts waren Architekten, die für ihre Bauten die dazu passenden Interieurs selbst gestalteten. Ob Gebrauchsgegenstand, Möbel oder Besteck – immer wieder verwirklichen Architekten im Industrie- und Interior-Design ihre eigenen architektonischen Ideen konsequent weiter. In der Auseinandersetzung mit der Funktion eines Gegenstandes sowie dessen Interaktion mit dem Benutzer entstehen Objekte, die von Funktionalität einerseits, von Originalität, Wiedererkennungswert und Innovation andererseits geprägt sind.

Die 13. Ausgabe der Reihe Architektur und Film, die das CINEMA Münster in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer NRW präsentiert, stellt Architekten an der Schnittstelle von Architektur und Design vor, die mit ihren Arbeiten Maßstäbe setzten und das Lebensgefühl ihrer Zeit mit prägten: “Gutes Design ist wie die Möglichkeit zum Mond zu fliegen. Nur wenige werden es jemals direkt tun können, aber das Bewusstsein dieser Möglichkeit hat das Leben von Millionen von Menschen verändert.“ (Ettore Sottsass)

Alle Filme mit Einführung. Im Anschluss an die Vorführungen lädt die Architektenkammer jeweils zu einem „Get together“ im Foyer, bei dem sich Gelegenheit zum Austausch über das Programm bietet. Es ist empfehlenswert, Karten im Internet oder telefonisch zu reservieren.

Die Termine:

Mo 25. März 2019 · 20:00 Uhr: Rams

Mo 1. April 2019 · 20:00 Uhr: Eames – the Architect and the Painter

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Kino Kaffeeklatsch in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz

Do 28. März · 14:30 Uhr: Helmut Berger, meine Mutter und ich
Im März mit Eierlikör-Sahne-Schnitten und Aprikosenkuchen mit Preiselbeeren im neben*an.

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Aktuelle Filme für ein älteres Publikum

Monatlich laden wir, in Kooperation mit dem Seniorenbüro Mauritz, MünsteranerInnen in den „besten Jahren“ zu einem ausgewählten aktuellen Film und danach zum geselligen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen zum Sonderpreis

Kino Kaffeklatsch immer am 4. Donnerstag im Monat um 14:30 Uhr!
An der Kasse stehen Senior*innen zwei Möglichkeiten zur Auswahl: Die Kinokarte ohne Café-Besuch kostet 5,20 Euro, der Eintritt für Film und Café, inklusive Heißgetränk und hausgemachtem Kuchen, beträgt 8,- Euro. Die Getränke-Bestellung wird schon vor Filmbeginn am Einlass entgegengenommen, im Café stehen zwei Kuchen zur Auswahl.

Im Kinosaal stehen Rollstuhl-Plätze und eine Hörbehindertenanlage, die mit dem Hörgerät oder hauseigenen Kopfhörern genutzt werden kann, zur Verfügung. Mit selbst mitgebrachten Smartphones und Kopfhörern können die Apps Cinema Connect, Greta und Starks für Audiodeskriptionen und Hörunterstützung genutzt werden. Wir erklären gerne, wie sie funktionieren.

Nach einer Begrüßung im Saal wird ein eigens ausgesuchter Spiel- oder Dokumentarfilm aus dem aktuellen Programm präsentiert. Die Themen sind dabei genauso vielfältig wie die Produktionsländer und Stimmungen. Im Anschluss an die Filmvorführung freut sich die hauseigene Gastronomie darauf, Sie in entspannter Atmosphäre zum Kaffeeklatsch zu begrüßen. Dabei bietet sich die Möglichkeit, mit den Mitarbeiterinnen des Seniorenbüros Mauritz ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.

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CINEMA FLASHLIGHT - mit dem Fanprojekt Preußen Münster e.V.

Do 28. März · 18:30 Uhr + Do 28. März 2019 · 20:45 Uhr: Unser Team - Nossa Chape
Bewegender Dokumentarfilm über den Wiederaufbau des brasilianischen Fußballclubs Chapecoense, der bei einem Flugzeugabsturz fast seine gesamte Mannschaft verlor // Weitere Vorstellung: So 31. März · 11:00 Uhr

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Es sollte der bisher größte Triumph in der Geschichte des brasilianischen Fußballclubs Chapecoense werden – das Finale der Copa Sudamericana. Am 28. November 2016 bricht das Team begleitet von Trainerstab, Funktionären und Journalisten zum Hinspiel gegen Atlético Nacional nach Medellín auf. Doch sie kommen nie dort an. Acht Meilen vor dem kolumbianischen Flughafen stürzt die Maschine ab und zerschellt in den Bergen. Nur sechs der 77 Insassen überleben, darunter drei Spieler. Die ganze Stadt ist wie gelähmt – Hinterbliebene, Fans, Vereinsvertreter und die Bewohner Chapecós sind zerrissen zwischen ihrer Trauer und dem Wunsch nach Wiederaufbau. Doch allen Vorzeichen zum Trotz gelingt dem Verein das Unmögliche. »Heulen bei einer Sport-Doku? In diesem Fall ist das nahezu unausweichlich. So ergreifend kann Fußball nicht nur im Stadion, sondern auch im Kino sein.« (filmstarts.de)

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Emil und die Detektive (1931)
freigegeben ab 6, empfohlen ab ca. 6 Jahren
Sa 23. März · 15:00 Uhr
So 24. März · 15:00 Uhr

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Kommissar Gordon & Buffy
freigegeben ab 0, empfohlen ab ca. 6 Jahren
Fr 22. März · 15:00 Uhr
So 24. März · 13:20 Uhr

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Die kommenden KinderKino-Termine

Kommissar Gordon & Buffy ab Do 28. Februar

Sams im Glück ab Sa 9. März

Pippi in Taka-Tuka-Land ab Sa 16. März

Emil und die Detektive (1931) ab Sa 23. März

Lauras Stern und die Traummonster ab Sa 30. März

Nellys Abenteuer ab Sa 6. April

Der kleine Maulwurf – 5 abenteuerreiche Filme ab Sa 13. April

Der kleine Rabe Socke ab Do 18. April

Ein Pferd für Klara ab Do 25. April

Storm und der verbotene Brief ab Sa 4. Mai

Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch ab Sa 11. Mai

Mullewapp – Das große Kinoabenteuer der Freunde ab Sa 18. Mai

Ella und der Superstar ab Sa 25. Mai

Die rote Zora ab Do 30. Mai

Kurzfilmprogramm ab Do 8. Juni

Weitere Informationen zum Kinderprogramm gibt es auf der CINEMA-Kino für Kinder-Seite.

 

Mit der Klasse ins Kino: Schulkino im Cinema!

Für Schülerinnen und Schüler haben wir das ganze Jahr über Angebote. Auch für kleinere Gruppen ab ca. 20 Personen öffnen wir schon am Vormittag und bieten individuelle Vorstellungen unserer aktuellen Filme an. Und in den Nachmittagsvorstellungen haben wir bei Voranmeldung für Schulgruppen ermäßigte Eintrittspreise. Bei Interesse an Schulvorstellungen freuen wir uns über Ihren Anruf im Cinema-Büro 0251.30307 oder eine Mail an schulkino(at)cinema-muenster.de.

Einen Überblick über weitere Filme bieten wir auf der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchulkino-Seite

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Cinéfête 2019 - Das französische Schulfilmfestival

21. März bis 3. April 2019

Im Rahmen der Schulkinowochen zeigen wir sechs Filme. Für alle Schulformen, Altersklassen und viele Fächer ist wieder etwas dabei.

Die Filme: Alle Farben des Lebens | draußen | Welcome to Sodom | Die grüne Lüge | Das Mädchen Wadjda | Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer

Weitere Informationen auf der CINEMA-Schulkino-Webseite

 

zum Ansehen Foto anklicken

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Reservierte Karten
Bitte 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abholen,
vormittags und zur 15-Uhr-Vorstellung
15 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Öffnungszeiten der Kinokasse
immer 15 Minuten vor der ersten Vorstellung

Montag und Dienstag ab ~17:00 Uhr
Mittwoch bis Samstag ab ~15:00 Uhr
Sonntag ab 10:45 Uhr

Telefonische Kartenvorbestellung
Telefon 0251.30300

Eintrittspreise
€ 8,50* / erm. € 7,00*
Premierentag € 6,00*
Kinderkino € 4,50
*online € 0,50 günstiger: cineplex.de

Feiertags keine Ermäßigung,
besondere Preise bei Sonderveranstaltungen

Wir sind Mitglied bei

Spielplan

Freitag, 29. März 2019
18:00
Mittwoch, 3. April 2019
19:00
Sonntag, 7. April 2019
20:30
Montag, 8. April 2019
19:00
Sonntag, 21. April 2019
20:30
Sonntag, 5. Mai 2019
20:30
Montag, 13. Mai 2019
19:00
Sonntag, 19. Mai 2019
20:30